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Architekturfotografie und denkmalpflegerische Bilddokumentation

Bildarchiv Norbert Rauscher - Fotoarchiv historische Architektur
Baudenkmale und Architekturgeschichte in Spanien

 

Stockphoto-Galerie Nr.2a  Foto, Fotografie, Bild, Abbildung

Stadt, Großstadt, Kleinstadt, Altstadt, Bürgerhaus, Ackerbürgerhaus, Stadtplatz, Stadtansicht
Gebäude und Architekturdetails im städtischen Raum

 

Fotograf und Urheberrecht:  Dipl.-Architekt Norbert Rauscher
D-16548 Glienicke/Nordbahn, Kieler Straße 16, Telefon: (033056) 80010, E-Mail: n.rauscher@web.de
Internet: www.fotografie-architektur.de, www.fotografie-landschaft.de
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Segovia (Provinz Segovia, Region Kastilien-León; Spanien); Casa de los Picos ("Haus der Spitzen"), Calle de Juan Bravo 33, ein innerstädtischer Adelspalast, straßenseitig mit einer Natursteinfassade vollständig aus Granitquadern, im oberen Fassadenbereich in Form von Diamantspitzen (Diamantquader) offenbar als Symbolik für Wehrhaftigkeit, in seiner heutigen Form entstanden um 1500 für den Gouverneur von Segovia durch Umbau eines älteren Gebäudes, um 1550 Balkone hinzugefügt; vor dem Gebäudesockel in ganzer Fassadenbreite eine Sockelbank ebenfalls aus Granit (ein typisches Attribut der Renaissance-Paläste besonders in Italien, siehe > Florenz); später Nutzung als Wohnpalast durch verschiedene Eigentümer, heute Schule für angewandte Kunst und Design; um 2000 grundlegend restauriert, wohl vielfach mit Steinersatz. Viele weitere Strukturfotos von dieser Fassade finden Sie in der Stockphoto-Galerie Nr.5 > Naturstein > N20; Aufnahmen teils bei bedecktem Himmel und teils bei Sonnenschein, Aufnahmedatum: 12.6.2016

Bericht von 1997 über die Voruntersuchung zur Restaurierung: González Limón, T. und Álvarez de Buergo Ballester, M.: Charakterisierung und Untersuchung der Veränderung des Granitmaterials der Fassade der "Casa de los Picos" (Segovia). Revista Digital Del Cedex, Revista Ingeniería Civil Nr.105, ab Seite 35. Als spanisches und schlecht lesbares Pixel-PDF zu finden unter http://ingenieriacivil.cedex.es/index.php/ingenieria-civil/article/view/1172

Literatur für alle hier auf der Webseite folgenden Bildgruppen: Die hervorragende spanische Website "Ein Fenster aus Madrid" der Bibliothekarin und Journalistin Lourdes María Morales Farfán (https://www.unaventanadesdemadrid.com) bietet ausführliche Informationen zu Architekturgeschichte und Einzelgebäuden in Spanien, unter anderem in Segovia, dort im Menü oben > Otras Comunidades (Andere Gemeinden) > Segovia. Auf 22 Unterseiten nur allein für Segovia findet man die Informationen sortiert nach einzelnen Jahrhunderten und Bauwerken.





 

Segovia (Provinz Segovia, Region Kastilien-León; Spanien); einige Details zur romanischen Kirche / Iglesia de San Andrés an der Plaza la Merced, im Wesentlichen entstanden im 12.Jahrhundert, eine dreischiffige Kirche mit zwei Apsiden und seitlichem Turm, offenbar vielfach umgebaut, Fassadenmauerwerke in allen in Segovia nur denkbaren Varianten und Verzierungen, die obersten drei Turmgeschosse aus dem 16.Jahrhundert in Ziegel-Sichtmauerwerk, barocke (?) Turmhaube mit Schieferdeckung; Renaissanceportal aus Sandstein mit Skulpturennische (Ädikula), Türblätter mit Blechbeschlag; Aufnahmedatum: 7.6.2016



 

Segovia (Provinz Segovia, Region Kastilien-León; Spanien); romanische Kirche / Iglesia de San Esteban an der Plaza San Esteban, entstanden im 12.Jahrhundert, eine dreischiffige Kirche mit einem überaus eindrucksvollen und 56 m hohen Turm mit fünf Arkadengeschossen (unten Blendarkaden) über dem Sockelgeschoss sowie Zeltdach mit Schieferdeckung, wohl schon frühzeitig umgebaut und erweitert, später Teilzerstörungen und Wiederaufbauten; überwiegend Quadermauerwerk aus Sandstein; südwestlich über Eck eine rundbogige Arkadengalerie (Doppelsäulenarkaden) auf Sockelmauerwerk aus Granitquadern unter Pultdach mit Hohlziegel-Einfachdeckung (Nonnendeckung), der Dimension nach eigentlich schon eine Arkadenhalle. 1896 schwerer Turmbrand durch Blitzeinschlag, danach zu großen Teilen abgetragen und teilweise mit den originalen Steinen wieder aufgebaut, die bis dato vorhandene mehrstufige barocke Turmhaube mit Schieferdeckung wurde durch das heutige romanische Pyramidendach / Zeltdach ersetzt. Östlich an die Kirche unmittelbar angebaut eine einschiffige Kapelle mit einem eigenen niedrigen Turm, Turmhaube mit Schieferdeckung. Zuletzt direkt gegenüber der Bischofspalast von Segovia (Palacio Episcopal de Segovia), heute Museum, entstanden ab 1755 durch Umbau eines Vorgängerbaus, dessen Renaissance-Fassade aus Granitquadern (Flachrustika) jedoch weitgehend erhalten blieb. Aufnahmedatum: 8.6.2016 und 13.6.2016






 

Segovia (Provinz Segovia, Region Kastilien-León; Spanien); zuerst Details am Abend von der romanische Dreifaltigkeitskirche / Iglesia de la Santísima Trinidad aus Sandsteinmauerwerk an der Plaza de la Trinidad, entstanden Mitte des 12.Jahrhunderts, im 13.Jahrhundert und auch später noch umgebaut, 2015 grundlegend restauriert; kleine rundbogige Arkadengalerie mit Doppelsäulen und gestuftem Portal, niedriger Turm auf querrechteckigem Grundriss, auf den Ecken des flachen Walmdaches Nistschalen für Störche. Zuletzt die kleine Plaza de Guevara mit vier älteren Zypressenbäumen mit Formschnitt; Aufnahmedatum: 8.6.2016 und 13.6.2016



 

Segovia (Provinz Segovia, Region Kastilien-León; Spanien); ehemaliges Kloster Santa Cruz La Real (heute IE Universität, privat), entstanden um 1480-1500 als Ersatzbau für einen Vorgängerbau, 1836 säkularisiert; einige Details zur südlichen Außenfassade, wann genau dieser Bereich mit dem fotografierten Quadermauerwerk entstanden ist bzw. ob es sich um restaurierte Wandbereiche handelt, konnte nicht ermittelt werden; Naturstein-Quadermauerwerk aus Sandstein mit teils erheblichen Verwitterungsspuren im unteren Bereich, der Sandstein scheint kalkhaltig zu sein und ist durch die unterschiedliche Härte der Materialanteile im Sockelbereich unterschiedlich tief ausgewittert. Danach das Westportal der Kirche und das Wappenrelief aus Kalkstein darüber in der Giebelspitze (links unverändert in Originalperspektive von unten, rechts perspektivisch entzerrt). Auf den ungenutzten Freiflächen hinter dem Kloster befindet sich ein offenbar bewusst angelegter Wildkräuter- und Wildblumengarten, ein schöner Platz auch für Schmetterlinge. Die vorletzte Bildreihe von Doris Rauscher; Aufnahmedatum: 13.6.2016







 

Segovia (Provinz Segovia, Region Kastilien-León; Spanien); Kloster Santa María del Parral (Monasterio Santa María del Parral), nördlich der Altstadt gelegen außerhalb / unterhalb der Stadtmauer, bis heute in Funktion und genutzt durch den Orden des Heiligen Hieronymus (Orden de San Jerónimo), entstanden um 1454-1503, danach Innenausbau, im 19.Jahrhundert Verfall und Leerstand, im 20.Jahrhundert Restaurierungen und Wiederaufbau; unvollendete Westfassade im Grundmauerwerk aus Bruchstein (überwiegend Sandstein, teils auch Kalkstein), gotisches Portal mit nur im unteren Bereich begonnener vorgesetzter plastischer Gestaltung aus Naturstein (Inkrustation aus Sandstein und Kalkstein), zwei große Wappenreliefs am Giebel; Glockenturm der Renaissance um 1530 vollendet mit Bekrönung ähnlich einer Attika-Brüstung; Aufnahmedatum: 13.6.2016 und 7.6.2026






 

Segovia (Provinz Segovia, Region Kastilien-León; Spanien); Kloster des Johannes vom Kreuz (Convento de San Juan de la Cruz), Paseo Segundo Rincón, nordwestlich außerhalb der Altstadt; Kirche von 1629, ein Beispiel für die schlichte Barockarchitektur der Karmeliter, die Hauptfassade aus Sandstein-Quadermauerwerk bekrönt durch einen Glockengiebel (Espadaña) als Giebelaufsatz mit zwei Glockenbögen; die Gesamtanlage später vielfach umgebaut und erweitert; der Aufgang zu Kirche und Kloster ist gestaltet durch eine aufwendige Freitreppenanlage mit Granitstufen und Lesesteinpflaster für die Zwischenpodeste, das straßenseitige Stützmauerwerk ist ausgeführt als Bruchstein-Mauerwerk überwiegend aus Sandstein (weitere Fotos zu den Materialstrukturen siehe Stockphoto-Galerie Nr.5, am besten zu finden über die Suchfunktion auf der Startseite); Aufnahmedatum: 13.6.2016





 

Segovia (Provinz Segovia, Region Kastilien-León; Spanien); einige Fassadendetails zum Kloster des Heiligen Antonio (Monasterio de San Antonio el Real) an der Calle San Antonio el Real, ein umfangreicher Komplex mit mehreren Innenhöfen, entstanden ab 1455, im 18.Jahrhundert umgebaut, bis heute ein Nonnenkloster und teilweise ein Hotel (weitere Informationen dazu siehe unter https://www.sanantonioelreal.es); über der Fassade zwei kleine ungleiche Glockenwände (Espadañas), seitlich wohl die Reste eines ehemaligen Renaissance-Portals mit Skulpturennischen und Wappenreliefs; der kleine Glockengiebel mit zwei Glocken gehört zum benachbarten Kloster der Heiligen Rita (Monasterio de Santa Rita); Aufnahmedatum: 13.6.2016





 

Segovia (Provinz Segovia, Region Kastilien-León; Spanien); weitere Kirchen im Stadtgebiet von Segovia finden Sie in der Stockphoto-Galerie Nr.2b > S > Segovia, so z.B. die Iglesia de la Vera Cruz, Iglesia de San Millán, Iglesia de San Martín und die Iglesia de San Lorenzo.



 

Sepúlveda (Provinz Segovia, Region Kastilien-León; Spanien); einige Bilder aus der spanischen Kleinstadt in etwa 1.000 m Höhe, in der es fast keine waagerechten Straßen gibt, einige Gassen sind als Treppen mit Lesesteinpflaster ausgebildet, Steingrößen etwa zwischen 3 und 15 cm; zentraler Platz (Plaza Mayor, "La plaza de España") mit Bebauung wohl überwiegend aus dem Zeitraum 18.-19.Jahrhundert und den Resten einer Festung (Castillo de Fernán González), darauf ein Glockengiebel (Glockenwand, Espadaña) mit zwei Glocken und Storchennest, das vorgebaute Gebäude mit Uhrengiebel stammt wie die Glockenwand aus dem 18.Jahrhundert. Am Ortsrand an der höchsten Stelle der Stadt befindet sich die romanische Kirche San Salvador mit separatem Glockenturm, Baubeginn um 1100, kleine rundbogige / romanische Arkadengalerie, das oberste Turmgeschoss mit überkuppelten rundbogigen Zwillingsfenstern (Biforien) mit Mittelsäule ("Teilungssäulchen"); es existieren noch zwei weitere romanische Kirchen im Stadtgebiet. Die historische Altstadt steht als Nationales Kulturgut unter Denkmalschutz (Conjunto histórico-artístico, Bien de Interés Cultural); viele Natursteinfassaden, kunstvoll geschmiedete Balkongeländer, einige Hauswappen aus Naturstein, Teile der historischen Stadtbefestigung mit Stadttoren sind erhalten, ganz selten auch ein Fachwerkbau. Aufnahmen teilweise bei bedecktem Himmel, Aufnahmedatum: 14.6.2016

Informationen zu Stadtgeschichte und Architektur unter https://www.sepulvedaviva.es/sepulveda-viva/cuánto-arte/










 

Sepúlveda (Provinz Segovia, Region Kastilien-León; Spanien); weitere Bilder aus der spanischen Kleinstadt in etwa 1.000 m Höhe am Rand des Naturparks "Schluchten des Flusses Duratón" (El Parque Natural de las Hoces del río Duratón), Angaben zur Stadt siehe oben; Sandstein-Konsolen unter dem Traufgesims der romanischen Kirche San Salvador; die letzten Bilder mit Storchennest zeigen die Rückseite des Glockengiebels an der Plaza Mayor; alle Bilder dieser Serie von Doris Rauscher mit einer anderen Kamera; Aufnahmedatum: 14.6.2016










 

 


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