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Architekturfotografie und denkmalpflegerische Bilddokumentation

Bildarchiv Norbert Rauscher - Fotoarchiv historische Architektur
Baudenkmale und Architekturgeschichte in Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Italien

 

Stockphoto-Galerie Nr.2a  Foto, Fotografie, Bild, Abbildung

Stadt, Großstadt, Kleinstadt, Altstadt, Bürgerhaus, Ackerbürgerhaus, Stadtplatz, Stadtansicht
Gebäude und Architekturdetails im städtischen Raum

 

Fotograf und Urheberrecht:  Dipl.-Architekt Norbert Rauscher
D-16548 Glienicke/Nordbahn, Kieler Straße 16, Telefon: (033056) 80010, E-Mail: n.rauscher@web.de
Internet: www.fotografie-architektur.de, www.fotografie-landschaft.de
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Roßlau (Elbe) (Dessau-Roßlau, Landkreis Wittenberg; Sachsen-Anhalt), Hauptstraße 117, errichtet wohl ab 1875 (?) als Verwaltungsgebäude der "Maschinenfabrik Gebrüder Sachsenberg", zu DDR-Zeiten "Elbewerk", eines der risalitartig hervorgehobenen Eingangsportale; restaurierte / aufgearbeitete zweiflügelige Haustür / Hauseingangstür, rein formal aus der Zeit um 1900 (oder aus der Entstehungszeit des Gebäudes ?), Zweifüllungstür mit hohen Flügelverglasungen und geschmiedeten Ziergittern mit den Initialen "S" und "W", Schlagleiste als kannelierter Pilaster mit Kapitell gestaltet, gerahmte Füllungen, neuzeitlicher Türdrücker / Türknauf; Baudenkmal gemäß Landesdenkmalliste; Aufnahmedatum: 24.8.2015



 

Roßlau (Elbe) (Dessau-Roßlau, Landkreis Wittenberg; Sachsen-Anhalt), Hauptstraße 29; zweiflügelige Haustür um 1880-1900 im unrestaurierten Zustand mit Kämpfer und Oberlicht (dieses jedoch mit Holzplatte geschlossen); Zweifüllungstür, Füllflächen mit profilierten verkröpften ("geohrten") Rahmungen, die oberen hohen Füllflächen verglast (Lichtausschnitt, Flügelverglasung) mit geschmiedeten Ziergittern mit den Initialen "W" und "F", Schlagleiste als kannelierter Pilaster mit Kapitell gestaltet (Kapitell nicht mehr vorhanden), Kämpfer mit Zahnschnitt / Zahnfries, neuzeitliche Türdrückergarnitur; Aufnahmedatum: 24.8.2015



 

Roßlau (Elbe) (Dessau-Roßlau, Landkreis Wittenberg; Sachsen-Anhalt), Hauptstraße 110, errichtet 1832 als palastartiges Wohnhaus für den Amtsmühlenbesitzer J. C. Liebe nach einem Entwurf des Architekten und späteren Baurats von Anhalt-Köthen, Christian Gottfried Heinrich Bandhauer (1790-1837, siehe Gedenktafel am Haus); Haustor mit integriertem Hauseingang in ungewöhnlicher Konstruktion: soweit von außen erkennbar eine zweiflügelige Toranlage, der linke Torflügel bestehend aus dem linken senkrechten Segment und dem Teil über der Haustür, der rechte Torflügel bestehend aus dem rechten Segment und der an diesem Segment angeschlagenen Haustür (Personentür, "Schlupftür"), alle verglasten Elemente sind in die Torflügel integriert, es gibt kein Kämpferholz; alte (noch ursprüngliche ?) Türdrückergarnitur mit Kurzschild für Kastenschloss und Türknauf aus Messingguss, formal Biedermeierzeit (1815-1848), der untere Teil des Türschildes in der Biedermeier-typischen Wappenform (Schildwappen, Wappenschild); vermutlich wurde das Tor überwiegend nur als Hauseingang genutzt und nur selten als Durchfahrtstor oder Einfahrtstor, unklar bleibt, ob es durch Umbauten verändert wurde; Baudenkmal gemäß Landesdenkmalliste; Aufnahmedatum: 24.8.2015



 

Rheinsberg (Landkreis Ostprignitz-Ruppin; Brandenburg), Kurt-Tucholsky-Straße; Haustor um 1880-1900 zu einem Bürgerhaus im Altstadtgebiet, sorgfältig restauriert, dabei wohl einige Holzteile / Applikationen erneuert; zweiflügeliges Haustor, vermutlich ein Durchfahrtstor, mit zwei als kannelierte Pilaster gestalteten Schlagleisten, Torflügel als Dreifüllungstüren mit profilierten Füllungsrahmungen und Holzapplikationen, Rosetten auf den oberen Füllungen und Pilasterkapitelle aus Metallguss (Zink ?), Türdrückergarnitur nicht zusammengehörig, profilierter Kämpfer und schmales Oberlicht mit Sprossen; Aufnahmedatum: 17.9.2016


 

Rosia (Region Toskana; Italien), Ponte della Pia (Brücke der Pia) kurz hinter dem Ort Rosia, eine leider nur noch rudimentär erhaltene steinerne Bogenbrücke über den kleinen Fluss Rosia; der Ursprungsbau existierte schon zur Zeit der Römer, im 13.Jahrhundert erneuert, während des Zweiten Weltkrieges sollen wohl zur Entlastung die Brückenaufbauten (Brüstungsmauerwerk) entfernt worden sein um das Befahren mit Militärfahrzeugen zu ermöglichen; einfache Steinbrücke als Rundbogenbrücke mit Bogen aus Quadermauerwerk (harter Sandstein ?), Widerlager- und Füllmauerwerk sowie Belag aus Bruchstein in Mörtel; die Brücke wurde angeblich benannt nach einer gewissen Gräfin Pia (wohl eine Legende). Zuletzt der Blick auf den nicht weit entfernten und hoch gelegenen Ort Chiusdino; Aufnahmedatum: 16.6.2017






 

Rüdersdorf bei Berlin (Landkreis Märkisch-Oderland; Brandenburg), Museumspark Rüdersdorf, ein 17 Hektar großer Industrie-Landschaftspark zur Geschichte von Abbau und Verarbeitung des Rüdersdorfer Kalksteins mit historischen Bauten / Gebäuden und Industriearchitektur aus dem Zeitraum 17.-20.Jahrhundert sowie dem bis heute betriebenen Kalksteinbruch / Kalksteintagebau; viele der älteren Bauten wurden errichtet mit Quader-Bruchstein-Mischmauerwerk aus dem Rüdersdorfer Kalkstein. Zuerst die Zirkelbogenbrücke von 1826 und das Bohlenbinderhaus von 1817, danach das Kalkmagazingebäude von 1666 mit Uhrenturm von 1830 sowie das Seilscheibenpfeilerwerk von 1871 für den ehemaligen Schrägaufzug. Der Kalksteinbruch wird als Tagebau bis heute betrieben, Gesamtausdehnung etwa 1 x 4 km, aktuell wird jedoch nur noch Kalkstein als Rohstoff für die Zementproduktion gewonnen, nicht mehr als Baustein; an der alten Abbruchkante des ehemaligen Tagebaus sind noch Reste des anstehenden Kalksteins mit gut sichtbarer lagenhafter Schichtung zu sehen. Viele Detailfotos zum Kalksteinmauerwerk finden Sie in der Stockphoto-Galerie Nr.5 > Naturstein > N4 (siehe direkt hier: ). Aufnahmedatum: 3.9.2021

Sehr interessante Informationen zu Geschichte und Abbau des Kalksteins in Rüdersdorf und dazu eine hervorragende Broschüre des Vereins "Geowissenschaftler in Berlin und Brandenburg e.V." (Herausgeber: Prof. J. H. Schroeder, TU Berlin) als PDF-Datei zum Download findet man auf der Website des Museums unter https://www.museumspark.de/geologie











 

Rüdersdorf bei Berlin (Landkreis Märkisch-Oderland; Brandenburg), Museumspark Rüdersdorf, ein 17 Hektar großer Industrie-Landschaftspark zur Geschichte von Abbau und Verarbeitung des Rüdersdorfer Kalksteins mit historischen Bauten / Gebäuden und Industriearchitektur aus dem Zeitraum 17.-20.Jahrhundert (weitere Angaben siehe oben). Die Schachtofenbatterie mit den eindrucksvollen Rauchschloten / Schornsteinen aus Ziegelmauerwerk für die insgesamt 18 Rumford-Öfen / Rüdersdorfer Öfen entstand im Zeitraum 1871-1877, betrieben wurde sie bis 1967 (!), ein einzigartiges Monument der Industriegeschichte, grausig hinsichtlich Umgang mit Mensch und Natur, bautechnisch und verfahrenstechnisch aber sehr interessant, ein Besuch des Museums ist unbedingt zu empfehlen. Das letzte Bild zeigt im Hintergrund die Ruine des benachbarten, aber nicht zum Museumspark gehörenden ehemaligen Phosphatwerks, entstanden 1940-1942. Aufnahmedatum: 3.9.2021

Sehr interessante Informationen zur Industriegeschichte von Rüdersdorf und speziell zu dieser Anlage findet man auf der Website des Museums unter https://www.museumspark.de/industriegeschichte ‒ unter anderem mit diesem Text:

"... Von da an prägten achtzehn dunkel qualmende Schlote den Rüdersdorfer Alltag. Unterhalb der Schlote befanden sich die heißen Öfen, die immerzu mit Kalkstein befüllt und mit Kohle und Koks befeuert werden mussten. Der Ausstoß aus den Schloten, die natürlich keine Filter besaßen, bestand aus Rußpartikeln und Steinstaub des weiterverarbeiteten Kalksteins. Die emittierte Partikelmenge war unglaublich hoch. Der mit der Luft transportierte Feinstaub setzte sich in der ganzen Gegend ab und beeinträchtigte die Gesundheit der Bewohner. Vor allem in der Nacht rieselte Zementstaub auf Menschen, Tiere, Pflanzen, das Erdreich und die Bauten in Rüdersdorf und Umgebung. Und so konnte es auch geschehen, dass ganze Hausdächer einstürzten, weil sie sich der Last der steinharten Schichten nicht mehr entgegensetzen konnten."













 

 


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Stockphotos sind Lagerfotos, Fotos im Bestand. Der Begriff wurde in den USA eingeführt und hat sich in dieser Schreibweise international etabliert. Der hier gegen eine geringe Aufwandsvergütung angebotene qualitativ hochwertige Architekturfoto-Lagerbestand ist ursprünglich aus der Planungstätigkeit von Atelier Rauscher Architektur entstanden. Er wird inzwischen als eigenständiges privates Bildarchiv über den bisherigen Rahmen hinaus geführt und fortlaufend erweitert. 

 

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