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Bildarchiv Rauscher - Fotoarchiv historische Architektur

Architekturfotografie und denkmalpflegerische Bilddokumentation
Baudenkmale und Architekturgeschichte in Florenz (Italien)

 

Stockphoto-Galerie Nr.2a  Foto, Fotografie, Bild, Abbildung

Stadt, Großstadt, Kleinstadt, Altstadt, Bürgerhaus, Ackerbürgerhaus, Stadtplatz, Stadtansicht
Gebäude und Architekturdetails im städtischen Raum

 

Fotograf und Urheberrecht:  Dipl.-Architekt Norbert Rauscher
Architektur- und Planungsbüro, D-16548 Glienicke/Nordbahn, Kieler Straße 16
Telefon: (033056) 80010, E-Mail: n.rauscher@web.de, Internet: www.rauscher-architekt.de

 

Bilddateien:  Die Bilder sind nach Ortsnamen A-Z sortiert. Hier sehen Sie nur kleine Vorschau-Bilder in geringer Bildqualität. Die großen originalen Bilddateien erhalten Sie auf Bestellung, siehe unten links.

 

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Florenz (Firenze, Region Toskana; Italien), Stadtansichten / Panoramaansichten, Blick von der Aussichtsplattform der Laterne auf der Domkuppel über die Altstadt von Florenz; zuerst der Palazzo Bargello und der Turm der Badia Fiorentina, danach das Dach zum Langhaus des Doms und der Campanile im Gegenlicht; in der fünften Bildreihe letztes Bild die Synagoge; in der sechsten Bildreihe das Krankenhaus Santa Maria Nuova und die Kuppel der Medici-Kapelle hinter San Lorenzo; danach das grüne Dach der großen Markthalle (Mercato Centrale) und Santa Croce; in der letzten Bildreihe der Palazzo Vecchio. Beeindruckend bei diesen Bildern ist vor allem die homogene Dachlandschaft aus italienischer / römischer Plattendeckung, durchgängig in naturroter Farbe, kein einziges Dach weicht ab. Aufnahmedatum: 26.6.2015










 

Florenz (Firenze, Region Toskana; Italien), Stadtansicht / Panoramaansicht von Florenz über die Dächer der Altstadt auf Santa Croce, aufgenommen vom Palazzo Vecchio aus; Aufnahmedatum: 28.6.2015


 

Florenz (Firenze, Region Toskana; Italien), Stadtansichten / Panoramaansichten von Florenz vom Piazzale Michelangelo aus gesehen, die ersten beiden Bildreihen von geringfügig tiefer gelegenen Standorten aus; Aufnahmedatum: 22.6.2015









 

Florenz (Firenze, Region Toskana; Italien); Fiesole und seine Villen auf den Hügeln am nördlichen Stadtrand von Florenz; zuerst von der Domkuppel und vom Piazzale Michelangelo aus, dann bei Abendsonne von der Zufahrtsstraße aus etwa auf halber Höhe; Aufnahmedatum: 21.6.2015 und 26.6.2015



 

Florenz (Firenze, Region Toskana; Italien); Blick auf das Stadtgebiet von Fiesole aus, Standort südöstlich etwas tiefer als das Zentrum von Fiesole; Aufnahmen am Morgen, die Stadt liegt leicht im Dunst; Aufnahmedatum: 20.6.2015 und 21.6.2015




 

Florenz (Firenze, Region Toskana; Italien), Palazzo Strozzi, einer der berühmtesten Stadtpaläste der Renaissance in Florenz, errichtet im Auftrag des Kaufmanns Filippo Strozzi ab 1489 wohl unter Leitung der Baumeister Benedetto da Maiano und Giuliano da Sangallo, Fortsetzung der Arbeiten durch Simone del Pollaiolo, Vollendung durch Baccio d'Agnolo um 1539 (jedoch das Kranzgesims nur etwa zur Hälfte, dieser Teil aber gilt als formvollendet), danach noch weitere Um- und Ausbauten im Inneren. Dreigeschossige Rustikafassade aus Sandstein-Schichtenmauerwerk (Pietra forte / Pietraforte), Buckelquader mit vergleichsweise fein bossierten / gestockten Oberflächen und Randschlag (schmale umlaufende glatte Steinkante, Buckelquader mit Randschlag), die Buckel geschossweise abgestuft nach oben zunehmend flacher ausgeführt; gekuppelte Rundbogenfenster / Zwillingsfenster, durchlaufende Brüstungsgesimse, weit ausladendes Kranzgesims auf Konsolen über dem vorderen Gebäudeteil an der Piazza Strozzi (die erste Bildreihe zeigt die Rückseite des Gebäudes). Zentraler Innenhof mit Erdgeschoss-Arkaden, Architekturelemente aus grauem Sandstein "Pietra serena" im Kontrast zu hellen Putzflächen. Außen im unteren Fassadenbereich umlaufend eine für florentinische Renaissance-Paläste typische Sockelbank (weitere Informationen dazu siehe hier: ), darüber prachtvolle geschmiedete Pferderinge in Kombination mit Kerzenhaltern (oder Fackelhaltern), in den oberen Geschossen separate Fackel- und Fahnenhalter, an den Gebäudeecken teilweise geschmiedete Feuerkörbe / Laternen, alles angefertigt durch den berühmten Schmied Niccolò di Noferi / Niccolò Grosso (Lebensdaten unbekannt, arbeitete um 1500). Aufnahmen bei bedecktem Himmel bzw. im Schatten (hierbei durch Lichtreflektionen gegenüberliegender Gebäude teilweise leicht farbstichig); Aufnahmedatum: 20.6.2015 und 22.6.2015

Literatur: Anja Eckert: Die Rustika in Florenz. Mittelalterliche Mauerwerks- und Steinbearbeitungstechniken in der Toskana. Veröffentlichung der Deutschen Burgenvereinigung e.V., Reihe A: Forschungen, Band 7, Braubach 2000; ab Seite 110













 

Florenz (Firenze, Region Toskana; Italien), Bebauung im unmittelbaren Umfeld des Palazzo Strozzi; auf den ersten vier Bildern von der Via degli Strozzi ist jeweils rechts ein Teil der Strozzi-Fassade zu sehen, danach in der gleichen Straße ein Blick zurück mit dem Palazzo Tornabuoni rechts, entstanden Mitte 15.Jahrhundert, im 18. und 19.Jahrhundert umgebaut; in der zweiten Bildreihe die Piazza degli Strozzi mit dem Palazzo dello Strozzino, dem kleinen Strozzi-Palast, Wohnsitz von Familienangehörigen der Strozzi, errichtet ab etwa 1457, abgestufte Sandstein-Rustikafassade "Pietraforte", im 19.Jahrhundert stark verändert / umgebaut (unter anderem drittes Geschoss aufgesetzt) / rückseitig abgebrochen, der heutige Bau ist wohl nur noch ein Restbestand des Ursprungsbaus; Aufnahmedatum: 20.6.2015 und 22.6.2015




 

Florenz (Firenze, Region Toskana; Italien), Blick in die Via degli Anselmi; der ehemalige Palazzo Sassetti (Eckgebäude zur Via dei Sassetti) entstand im 14.Jahrhundert, ein mittelalterliches Handelshaus aus Sandstein-Sichtmauerwerk, später mehrfach umgebaut, gerahmtes Sassetti-Wappenschild auf Putzspiegel; Aufnahmen bei stark unterschiedlichen Lichtverhältnissen, Aufnahmedatum: 20.6.2015 und 22.6.2015



 

Florenz (Firenze, Region Toskana; Italien), Via Porta Rossa mit dem Palazzo Davanzati an der Piazza dei Davanzati, entstanden im 14.Jahrhundert, Fassadenmauerwerk aus Sandsteinquadern, 1578-1838 im Besitz der Familie Davanzati (Familienwappen an der Fassade), mehrfach umgebaut, unter anderem um 1590 der ehemalige Zinnenkranz durch eine Dachterrasse / Dachloggia ersetzt, um 1910 restauriert, heute Museum, ein spätmittelalterliches Gebäude zwischen Turmhaus und Renaissance-Stadtpalast; im Erdgeschoss ehemals eine offene Arkade ("Erdgeschoss-Loggia") mit drei Segmentbogen-Öffnungen, diese heute geschlossen durch zweiflügelige Holztore, Kassettentore mit Nagelbeschlag aus geschmiedeten Eisennägeln / Ziernägeln, Kassettenfelder mit profilierten Rahmungen, mittig eine zweiflügelige Schlupftür als Hauseingangstür, dunkelbraun lasiert, Holzart ungeklärt; aus welcher Zeit diese Tore stammen, konnte vor Ort nicht ermittelt werden, vermutlich aus der Zeit des durchgreifenden Umbaus um 1910 (auf einem Foto von 1880 sind sie jedenfalls noch nicht vorhanden, siehe italienische Ausgabe von Wikipedia); Aufnahmedatum: 20.6.2015 und 22.6.2015



 

Florenz (Firenze, Region Toskana; Italien), Palazzo delle Poste (Palast für Post und Telegrafie) an der Via dei Sassetti / Piazza dei Davanzati, ein monumentaler Bau der Neorenaissance über ein ganzes Stadtquartier (hier im Foto gezeigt nur die Rückseite !), errichtet 1907-1914, Architekt Rodolfo Sabatini; Aufnahmen bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen, Aufnahmedatum: 22.6.2015 und 20.6.2015






 

Florenz (Firenze, Region Toskana; Italien), Blick aus der Via dei Tornabuoni auf die Piazza di Santa Trinità mit Säule der Justiz (Säule mit Statue der Gerechtigkeit) von 1560 und Palazzo Spini Feroni von 1289 mit Zinnenkranz auf Konsolen, im 19.Jahrhundert erheblich rekonstruiert; zuletzt der Palazzo Bartolini-Salimbeni von 1523 im "römischen Stil", Architekt Baccio d'Agnolo (1462-1543), Sandstein-Quadermauerwerk, platzseitig eine Sockelbank (weitere Informationen dazu siehe hier: ), wohl erstmalig (nach Jacob Burckhardt, siehe Literaturangabe) Ädikula-Fenster mit massiven "römischen" Fensterkreuzen aus Sandstein, im ersten Obergeschoss kleinere Nischen zwischen den Fenstern vermutlich ehemals für Skulpturen, der Sandstein insgesamt stark von Verwitterung gezeichnet; Aufnahmedatum: 20.6.2015 und 22.6.2015

Zur Fenstergestaltung siehe: Jacob Burckhardt: Kultur und Kunst der Renaissance in Italien (1860 / 1867). Ungekürzte Textausgaben. Deutsche Buch-Gemeinschaft G.m.b.H. Berlin (um 1936); Die Kunst der Renaissance in Italien - Architektur, Siebentes Kapitel, § 51: Verstärkung der Formen, Seite 611. Diese aus der römischen Antike entlehnte Art der Fensterrahmung in Form einer Ädikula (von lateinisch "Häuschen", siehe letzte Bildreihe) diente Generationen von Architekten und Baumeistern bis hin zur Neorenaissance des 19.Jahrhunderts als gestalterische Vorlage. Als Ädikula bezeichnet man die portalartige Rahmung einer Tür- oder Fensteröffnung oder Fassadennische in Form eines kleinen Tempels mit Säulen / Halbsäulen oder Pfeilern / Pilastern, Gebälk und Giebel; seit der Renaissance tauchen auch Segmentbogengiebel auf.










 

Florenz (Firenze, Region Toskana; Italien), Blick von der Brücke / Ponte Santa Trinità in die Via dei Tornabuoni auf die Piazza di Santa Trinità mit der Säule der Justiz, rechts vorn der Palazzo Spini Feroni; Aufnahmedatum: 22.6.2015


 

Die berühmten Kirchen von Florenz finden Sie in der Stockphoto-Galerie Nr.2b, alphabetisch eingeordnet nach dem Ortsnamen Florenz. Aktuell sind das folgende Kirchen:
- Basilica di San Miniato al Monte an der Viale Galileo Galilei auf dem Monte alle Croci
- Basilica di Santa Croce an der Piazza Santa Croce
- Basilica di Santa Maria Novella an der Piazza Santa Maria Novella
- Basilica di San Lorenzo an der Piazza San Lorenzo und Medici-Kapelle (Fürstenkapelle)
- Duomo / Cattedrale di Firenze (Basilica di Santa Maria del Fiore, Dom / Kathedrale von Florenz)
- Chiesa di Santi Apostoli in der Via Borgo Santi Apostoli / Piazza del Limbo
- Chiesa dei Santi Michele e Gaetano an der Piazza degli Antinori
- Chiesa di Orsanmichele an der Via Orsanmichele

 

 


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Stockphotos sind Lagerfotos, Fotos im Bestand, die entweder zum Verkauf angeboten oder nur der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Der Begriff "stockphoto" (stock photo, stock-photo, stock photography) wurde in den USA eingeführt und hat sich in dieser Schreibweise international etabliert. Der hier zum Verkauf angebotene qualitativ hochwertige Architekturfoto-Lagerbestand ist ursprünglich aus der Planungstätigkeit von Atelier Rauscher Architektur entstanden. Er wird inzwischen als eigenständiges Bildarchiv über den bisherigen Rahmen hinaus geführt und fortlaufend erweitert. 

 

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