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Bildarchiv Rauscher - Fotoarchiv historische Architektur

Architekturfotografie und denkmalpflegerische Bilddokumentation
Baudenkmale und Architekturgeschichte in Brandenburg, Berlin, Mecklenburg und England

 

Stockphoto-Galerie Nr.2a  Foto, Fotografie, Bild, Abbildung

Stadt, Großstadt, Kleinstadt, Altstadt, Bürgerhaus, Ackerbürgerhaus, Stadtplatz, Stadtansicht
Gebäude und Architekturdetails im städtischen Raum

 

Fotograf und Urheberrecht:  Dipl.-Architekt Norbert Rauscher
Architektur- und Planungsbüro, D-16548 Glienicke/Nordbahn, Kieler Straße 16
Telefon: (033056) 80010, E-Mail: n.rauscher@web.de, Internet: www.rauscher-architekt.de

 

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Bad Wilsnack (Prignitz; Brandenburg), An der Nikolaikirche 1-5; stark ortsbildprägendes zweistöckiges Fachwerk-Reihenhaus von 1746 nach Totalsanierung incl. Wohnungs-Modernisierung, zu erheblichen Teilen (auch konstruktiv) erneuert; Stockwerkbau mit Ziegelausfachung und Krüppelwalmdach mit sehr großen Fledermausgauben (Straßenseite) und Schleppgauben (Hofseite); Baudenkmal; Aufnahmedatum: 20.9.2007





 

Bad Wilsnack (Prignitz; Brandenburg), Große Straße; Wohnhaus mit Drempel, vmtl. um 1910; im Verband gemauerter schlichter Sichtziegelbau, Mauerziegel mit Ziegelstempel "R.BERNS B.RATHENOW"; niedriger Natursteinsockel mit Ziegelrollschicht als oberer Abschluss, ältere vierflügelige Kämpferfenster mit Sprossen in den Unterflügeln und Klappläden im Erdgeschoss, Satteldach mit neuer Falzziegeldeckung; Aufnahmedatum: 20.9.2007



 

Bad Wilsnack (Prignitz; Brandenburg), Große Straße; zweigeschossiges traufständiges Ackerbürger-Wohnhaus um 1910 nach Totalsanierung (oder Handwerkerhaus ?); im Verband gemauerter schlichter Sichtziegelbau mit Hausdurchfahrt; niedriger Natursteinsockel, Kellerfenster mit Ziegeleinfassung, altes Durchfahrtstor mit integrierter Haustür aufgearbeitet, neue Fenster bei formaler Orientierung an historischen Kreuzstockfenstern; neue Biberschwanz-Kronendeckung (Berliner Biber, Segmentschnitt, drei Rippen); Mauerwerk mit Ziegelstempel "R.BERNS B.RATHENOW"; Aufnahmedatum: 20.9.2007



 

Baruth (Baruther Urstromtal; Brandenburg), Breitscheid-Straße; sockelloses Ackerbürgerhaus vmtl. um 1880 als Durchfahrtshaus mit schlichter, teils veränderter Ziegelfassade; kleine Tordurchfahrt mit zweiflügeligem Haustor in der Gestaltung einer Haustür, neue zweiflügelige Fenster mit Kämpfer und Pfostenattrappe, neue Betonstein-Dachdeckung; über den Fenstern außen nach Art einer Fensterüberdachung vorgesetzte Holzkästen (Rollladenkästen / Jalousiekästen) mit "Lambrequins" als Sichtseiten, die Rollläden sind allerdings nicht mehr vorhanden; Aufnahmedatum: 4.6.2006

Lambrequins zur Fassadengestaltung in der Architektur des Historismus sind meist gestanzte und gepresste Schmuckblenden aus Blech (Jalousieblenden, Jalousiebleche, Zierbleche), sie wurden als Meterware geliefert, vor Ort auf Länge geschnitten und eingesetzt vor außenliegenden Jalousien, Rollläden oder Rollladenkästen oder einfach nur zur Zierde der Fassade (z.B. an Dachkanten), eine in der zweiten Hälfte des 19.Jahrhunderts verbreitete architektonische Mode. Weitere Informationen siehe hier: Der Lambrequin




 

Bath (Grafschaft Somerset; England), Avondale Road; zweigeschossige Spätviktorianische / Eduardische Reihenhäuser (Victorian terraced homes; Victorian / Edwardian terraced houses; Victorian / Edwardian working class houses), kleinstädtische Reihenhäuser mit Hausbreiten um 5,50 m vermutlich aus der Zeit um oder kurz nach 1900; überwiegend Ziegelfassaden in Kombination mit vorgefertigtem Fassadenschmuck (Versatzstücke, Katalogware) aus Terrakotta oder Naturstein (Sandstein, Kalkstein) oder Zementguss / Betonguss, inzwischen teilweise mit Farbe behandelt / angestrichen; je Haus ein eingeschossiger Standerker (Auslucht, Utlucht), Fenster und Türen fast durchgängig nicht mehr im ursprünglichen Zustand; unterschiedliche Dachdeckungen, ursprünglich wohl rote Ziegeldeckungen, inzwischen teilweise Betondachsteine; Aufnahmedatum: 18.7.2014

Viktorianisches Zeitalter (engl.: Victorian era): Regierungszeit Königin Victorias 1837-1901; Eduardisches Zeitalter (engl.: Edwardian era): Regierungszeit König Eduards VII. 1901-1910. Beide Zeiträume werden formal auch als architektur- und kunstgeschichtliche Epochen behandelt, obwohl besonders die Viktorianische Ära durch eine Vielzahl meist historistischer Stile geprägt ist. Architekturgeschichtlich wird als "Viktorianisch" vorrangig der Zeitraum um 1860-1900 bezeichnet, was in etwa mit den ebenfalls durch Historismus geprägten deutschen "Gründerjahren" (Gründerzeit im erweiterten Sinne) vergleichbar ist. Die architekturhistorische Bezeichnung "Edwardian era" oder "Edwardian period" für den Zeitraum zwischen 1900 und dem Ersten Weltkrieg ist nur in Großbritannien üblich.

Literatur: Stefan Muthesius: Das englische Reihenhaus. Die Entwicklung einer modernen Wohnform. Die Blauen Bücher. Verlag Karl Robert Langewiesche Nachfolger Hans Köster, Königstein im Taunus 1990 / 1993 - ein hervorragendes Fachbuch (!)











 

Bath (Grafschaft Somerset; England), North Parade (Altstadtseite); 5-achsiges Wohnhaus um 1750 aus der Georgianischen Ära (Georgian era, Georgian building, Georgian townhouse), Putzfassade mit Eckquaderung, portalartiger übergiebelter Eingang, typisch englische Vertikal-Schiebefenster mit Sprossen, Fensterüberdachungen im ersten Obergeschoss; die letzten beiden Bilder zeigen das angeblich älteste Haus der Stadt gleich daneben, gemäß Tafel am Haus im Kern 1482; Aufnahmedatum: 15.7.2014

Als Georgianische Ära (Georgian era) wird in der englischen Architektur- und Kulturgeschichte die Zeit von etwa 1720-1830 bezeichnet, Herrschaftszeit von vier Königen aus dem Haus Hannover, alle mit Namen Georg (engl.: George).




 

Bath (Grafschaft Somerset; England), High Street; Fassadendetails von der "Guildhall" (Gildenhalle, Zunfthalle), errichtet 1778 in der historischen Altstadt in Nachbarschaft zur Abteikirche (Bath Abbey) als repräsentativer klassizistischer Bau, 1895 durch den hier im Bild gezeigten südlichen Anbau erweitert nach Entwürfen des Architekten John McKean Brydon (Angaben entnommen aus www.bath-heritage.co.uk/guildhall-extension.html); Eckgebäude mit dominanter städtebaulicher Wirkung, neoklassizistische Fassade, halbplastischer Figurenschmuck (Relieffries); Aufnahmen am Abend, Aufnahmedatum: 15.7.2014 und 18.7.2014





 

Bath (Grafschaft Somerset; England), einige Bilder aus der historischen Altstadt in bunter Mischung; Straßenbilder mit städtischen Wohngebäuden, Reihenhäuser (terraced houses, alle mit den typisch englischen Vertikal-Schiebefenstern; Literaturangabe zum Thema Reihenhaus siehe oben), Ladenstraßen, Läden, Geschäfte, Pubs (Public houses, Kneipen; dritte Bildreihe von unten das älteste Pub in Bath von 1713), typisch englische Schornsteinköpfe mit keramischen Rohraufsätzen; Abteikirche (Bath Abbey Saint Peter and Saint Paul), auf dem 50 m hohen Turm weht die Flagge von England; die überbaute Pulteney-Brücke (Pulteney Bridge) von 1774 über den Fluss Avon; Aufnahmen teilweise am Abend, Aufnahmedatum: 15.7.2014 und 18.7.2014












 

Berlin-Charlottenburg, Schlossstraße (Schloßstraße), Museum Berggruen, Ägyptisches Museum, 1859 nach Entwürfen von Friedrich August Stüler; Aufnahmedatum: 22.4.2007


 

Berlin-Charlottenburg, Schlossstraße (Schloßstraße), Denkmal für Prinz Albrecht von Preußen, 1901 von Eugen Börmel und Conrad Freyberg; Bildgießerei Walter und Paul Gladenbeck, Friedrichshagen; Aufnahmedatum: 22.4.2007



 

Berlin-Charlottenburg, Schlossstraße (Schloßstraße), Putz-Stuck-Fassaden des Historismus; Aufnahmedatum: 22.4.2007





 

Berlin-Mitte, Bode-Museum auf der Museumsinsel nach Abschluss der Generalsanierung; zweigeschossiger neobarocker Monumentalbau mit hohem Sockel, Kranzgesims und Attika sowie einer großen und einer kleinen Kuppel jeweils über repräsentativen Treppenanlagen, 1898-1904 nach Entwürfen von Ernst Eberhard von Ihne als "Kaiser-Friedrich-Museum" auf der Museumsinsel errichtet; starke Zerstörungen im 2.Weltkrieg, 1950-1978 teils nur provisorisch instand gesetzt und nach Wilhelm von Bode (dem Initiator des Museums) umbenannt; Sanierung, Restaurierung und Umbau zwischen 1991 und 2006; Fassade mit Sandstein-Verblendung; Ausführung der Großen Kuppel als "Schwedler-Kuppel" (nach dem preußischen Baubeamten Johann Schwedler 1823-1894): zweischalige Konstruktion mit massiver gemauerter Innenschale und leichter Außenschale als Stahlkonstruktion mit Kupferdeckung auf Holzschalung; Innenansichten der Großen Kuppelhalle mit Haupttreppe und Reiterstandbild des Großen Kurfürsten Friedrich Wilhelm (Nachguss; das Original von Andreas Schlüter 1696-1700 jetzt vor dem Schloss Charlottenburg, ehemals auf der Langen Brücke / Kurfürstenbrücke / heutigen Rathausbrücke am Stadtschloss); Aufnahmedatum: 28.5.2007

Literatur: Thomas Wieckhorst: Wiedereröffnung des Bode-Museums auf der Berliner Museumsinsel. Zeitschrift Bauhandwerk, Heft 10/2006, S.18 mit einem detaillierten Fachbericht zu Konstruktion und Sanierung der Großen Kuppel, Ausführung von Stuckdecken, Rabitzdecken, Fassadeninstandsetzung, usw.









 

Berlin-Mitte, Reiterstandbild Friedrich Wilhelms IV. aus Bronze auf dem oberen Treppenpodest vor der Alten Nationalgalerie auf der Museumsinsel; 1882 von Alexander Calandrelli, 1886 aufgestellt, der Sockel umgeben von den vier Allegorien Religion, Historie, Philosophie, Poesie; Aufnahmedatum: 14.7.2009


 

Berlin-Mitte, Dorotheenstraße 96; 1873-83 von Paul Spieker und Karl Zastrau, 1907-08 erweitert von Georg Thür; ehemals Institute der Königlichen Universität Berlin, heute unter anderem Robert-Koch-Forum; Ziegel-Terrakotta-Fassade nach Sanierung 2002; Aufnahmedatum: 11.3.2007




 

Berlin-Mitte, Umgebung Hackescher Markt, Putz-Stuck-Fassaden des Historismus nach denkmalgerechter Sanierung; Wohnhäuser, mehrgeschossige Mietshäuser mit portalartiger Eingangsgestaltung; Aufnahmedatum: 14.5.2007





 

Berlin-Mitte, Berliner Dom (1893-1905 von Julius Karl Raschdorff) am Lustgarten, bronzenes Reiterstandbild vor dem Alten Museum (Amazone mit Panther kämpfend, 1837-42 von August Kiss); Palast der Republik (1974-76, Kollektiv unter Heinz Graffunder und Karl-Ernst Swora) während der Abrissarbeiten, sichtbar ist die Tragkonstruktion der ehemaligen Glasfassade; Aufnahmedatum: 1.6.2007




 

Berlin-Reinickendorf, Wohnbebauung Pfahlerstraße 2-20, Bestandteil der vierseitig geschlossenen Wohnanlage im Quartier Ollenhauerstraße / Kienhorststraße / Waldowstraße / Pfahlerstraße, entstanden 1927-1928, Architekt Erwin Anton Gutkind (1886-1968), letzte umfassende Restaurierung 2003; dreigeschossiger gestaffelter Wohnkomplex, Erdgeschoss mit Klinkersichtmauerwerk im Märkischen Verband über naturfarbenem Sichtbetonsockel, Obergeschosse glatt verputzt und geweißt (mit weißer Fassadenfarbe beschichtet), hoher verklinkerter Dachgeschossaufbau (wohl für Wäschetrockenböden und Abstellräume) mit Flachdach, weitere Fassadengliederungen durch grau getönte gesimsartige Sichtbetonbänder sowie dunklere Klinkerbänder; diverse unterschiedliche Fensterformen, im Erdgeschoss zweiflügelige Sprossenfenster, in den Obergeschossen fünfteilige Wohnraumfenster, Wintergärten mit Metallsprossen-Verglasung; Vorgartenbereiche mit Einfassung durch Formschnitt-Hecken; die Anlage zählt zu den bedeutendsten großstädtischen Wohnungsbauten aus der Zeit des "Neuen Bauens" (auch "Neue Sachlichkeit" genannt, etwa 1919 und 1935) in Deutschland, einer ihrer führenden Vertreter war Erwin Anton Gutkind, der diesen Begriff 1919 prägte mit seinem Buch "Neues Bauen. Grundlagen zur praktischen Siedlungstätigkeit"; Aufnahmedatum: 21.4.2016

Weitere Informationen unter www.stadtentwicklung.berlin.de/denkmal/liste_karte_datenbank/












 

Berlin-Wedding, "Brüsseler Kietz", einige Detailaufnahmen zur viergeschossigen Wohnbebauung / Wohnanlage im Quartier Amrumer Straße / Ostender Straße / Lütticher Straße / Limburger Straße mit begrüntem Innenhof, Architekt Albert Geßner (1868-1953); hier im Bild gezeigt die Hofseite der Bebauung an der Ostender Straße 30-38 sowie einige Fassadendetails der Straßenseite / Außenseite an der Amrumer Straße 2-10 (nur letzte zwei Bildreihen); der aus einer vierseitig geschlossenen Blockrandbebauung bestehende Komplex ist entstanden zwischen 1927 und 1930, Auftraggeber war die städtische Heimstättengesellschaft "Primus"; Sockelmauerwerk sowie verschiedene architektonische Gestaltungselemente aus Klinker-Verblendmauerwerk im Märkischen Verband, kleines norddeutsches oder holländisches Ziegelformat mit starken Maßschwankungen, etwa zwischen Waalformat (210 x 100 x 52 mm) und Oldenburger Format (220 x 105 x 52 mm), Flächenmauerwerk verputzt mit Kieselkratzputz und intensiver Farbbeschichtung / Fassadenfarbe, Flächengliederung durch Gesimsbänder in Brüstungshöhe; viele der ursprünglich offenen Loggien wurden später verglast (entweder nur seitlich oder vollständig), leider nicht einheitlich; an verschiedenen Stellen wurden Reparaturanstriche in abweichenden Farbtönen ausgeführt; Denkmalschutz gemäß Landesdenkmalliste; Aufnahmedatum: 21.4.2016

Weitere Informationen unter www.stadtentwicklung.berlin.de/denkmal/liste_karte_datenbank/








 

Bernau (Barnim; Brandenburg), Kriegerdenkmal von 1890; Aufnahmedatum: 4.5.2007


 

Bernau (Barnim; Brandenburg), Steintor, Stadttor um 1480; Aufnahmedatum: 4.5.2007


 

Bernau (Barnim; Brandenburg), Fassaden des Historismus am Markt; Aufnahmedatum: 4.5.2007



 

Boizenburg/Elbe (Landkreis Ludwigslust, Mecklenburg-Vorpommern), Rathaus auf dem Marktplatz; freistehender zweistöckiger Fachwerkbau von 1711 mit Ziegelausfachung, Schauseite mit Laubengang und übergiebeltem Erker; Mansard-Walmdach mit Laternentürmchen (Mansartdach, siehe hier ); 1993-1996 erfolgte eine Totalsanierung, die offenbar in weiten Teilen einer vollständigen Rekonstruktion und damit einem Neubau gleichgekommen ist; Aufnahmedatum: 16.9.2009




 

 


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Stockphotos sind Lagerfotos, Fotos im Bestand, die entweder zum Verkauf angeboten oder nur der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Der Begriff "stockphoto" (stock photo, stock-photo, stock photography) wurde in den USA eingeführt und hat sich in dieser Schreibweise international etabliert. Der hier zum Verkauf angebotene qualitativ hochwertige Architekturfoto-Lagerbestand ist ursprünglich aus der Planungstätigkeit von Atelier Rauscher Architektur entstanden. Er wird inzwischen als eigenständiges Bildarchiv über den bisherigen Rahmen hinaus geführt und fortlaufend erweitert. 

 

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