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Architekturfotografie und denkmalpflegerische Bilddokumentation

Bildarchiv Norbert Rauscher - Fotoarchiv historische Architektur
Baudenkmale und Architekturgeschichte in Bayern / Franken

 

Stockphoto-Galerie Nr.2a  Foto, Fotografie, Bild, Abbildung

Stadt, Großstadt, Kleinstadt, Altstadt, Bürgerhaus, Ackerbürgerhaus, Stadtplatz, Stadtansicht
Gebäude und Architekturdetails im städtischen Raum

 

Fotograf und Urheberrecht:  Dipl.-Architekt Norbert Rauscher
D-16548 Glienicke/Nordbahn, Kieler Straße 16, Telefon: (033056) 80010, E-Mail: n.rauscher@web.de
Internet: www.fotografie-architektur.de, www.fotografie-landschaft.de
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Königsberg in Bayern (Landkreis Haßberge, Unterfranken; Bayern), Blick aus der Altershauser Straße in die Pfarrgasse, im Hintergrund das Rathaus und die Marienkirche; vorn links das Haus Pfarrgasse 8, ein zweistöckiges fränkisches Fachwerkhaus in Stockwerkbauweise, wohl um 1700, Erdgeschoss / Unterstock später teilweise massiv ersetzt, gering vorkragender Oberstock mit sichtbaren Balkenköpfen zwischen Füllhölzern, Langstreben im Giebelfachwerk, traufseitige Brüstungsfelder im Oberstock verziert mit Andreaskreuzen, teils in Kombination mit Rauten; neue Einflügel-Holzfenster mit Pfostenattrappe und Sprossen; der Grundriss des Gebäudes ist nicht rechtwinklig, was man sehr gut an der Dachdeckung (Doppelmuldenfalzziegel) sehen kann; Baudenkmal gemäß Bayerischer Denkmalliste; Aufnahmedatum: 1.9.2015, die letzten drei Bilder von Doris Rauscher

Das Fachwerkstädtchen Königsberg in Bayern hieß früher Königsberg in Franken, denn es liegt in Franken, im heutigen Regierungsbezirk Unterfranken. Es taucht auch unter dieser Bezeichnung in der historischen Literatur auf, aber nur bis 1920. Gegründet wurde es wohl im 12.Jahrhundert als Bestandteil einer altfränkischen Königsdomäne, erstmals erwähnt 1234, seit dem Jahr 1400 gehörte es jedoch den Landgrafen von Thüringen aus dem sächsischen Hause Wettin, nur zwischen 1547 (Ende des Schmalkaldischen Krieges) und 1569 wechselten mehrfach die Herrschaften, danach war es wieder im Besitz verschiedener sächsischer Herzogtümer bis zum Ende der Monarchie 1918. Nicht zufällig befindet sich z.B. am Haus Goldene Röhre 1 unter anderem auch das sächsische Wappen (siehe Fotos unten). In einer kurzen Übergangsphase war Königsberg dann Bestandteil des Freistaates Coburg als Nachfolger des Herzogtums Sachsen-Coburg, der 1920 mit dem Freistaat Bayern vereinigt wurde; der alte Namenszusatz " ... in Franken" wurde geändert in "... in Bayern". Seit dieser Zeit herrschen stabile Verhältnisse in Franken, Königsberg heißt deshalb mit gutem Grund heute Königsberg in Bayern, auch wenn dort nach wie vor das Volk der Franken zu Hause ist.

Baugeschichtlich interessant ist besonders die Tatsache, dass Königsberg seit 1640 (letzter großer Stadtbrand) keine ernsthaften Zerstörungen mehr hinnehmen musste, auch nicht im Zweiten Weltkrieg, so dass sich heute dem Besucher ein außergewöhnlich schönes, von Fachwerkhäusern dominiertes und fast geschlossen in seinen historischen Strukturen erhaltenes Stadtbild bietet. Ein Besuch ist unbedingt zu empfehlen. Weitere Informationen zu einzelnen Gebäuden gibt es unter www.koenigsberg.de > Touristinformationen > Geschichte > Stadtführung; die vollständige Liste der Baudenkmäler findet sich im Internet als PDF-Datei beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege.



 

Königsberg in Bayern (Landkreis Haßberge, Unterfranken; Bayern), Pfarrgasse 1 / Ecke Marktplatz; langgestrecktes, in drei Abschnitten entstandenes zweistöckiges fränkisches Fachwerkhaus, auf einem Balkenkopf datiert 1505, gemäß Denkmalliste aber wohl 17./18.Jahrhundert; Fachwerkbau in Stockwerkbauweise auf Sandsteinquader-Sockelmauerwerk, im Unterstock (Erdgeschoss) auf der Platzseite das Fachwerk wohl im Zusammenhang mit Ladeneinbau teilweise massiv ersetzt; minimal vorkragender Oberstock auf sichtbaren Balkenköpfen zwischen Füllhölzern, Aussteifung durch lange Fußstreben, Brüstungsfelder im Oberstock mit Zierverstrebungen durch Andreaskreuze, teils als geschweifte Andreaskreuze mit Nasen (hier wohl "Feuerböcke" genannt) oder in Kombination (Überlagerung) mit Rauten; typisch fränkische / mitteldeutsche Fachwerkkonstruktion, bei der im Gegensatz zum niederdeutschen Fachwerkbau zwischen Balkenlage und den darüber oder darunter befindlichen Ständern keine konstruktive oder gestalterische Beziehung besteht; neuzeitliche Einflügel-Holzfenster mit Pfostenattrappe und Sprossen sowie profilierter Bekleidung in Fachwerkfarbe; Walmdach mit Doppelmuldenfalzziegel-Dachdeckung, kleine Walmdachgauben (Dachhäuschen); Baudenkmal gemäß Bayerischer Denkmalliste; Aufnahmedatum: 1.9.2015






 

Königsberg in Bayern (Landkreis Haßberge, Unterfranken; Bayern), Marktplatz; Marienkirche, evangelisch-lutherische Stadtkirche / Pfarrkirche Sankt Maria, errichtet ab 1397 in mehreren Bau- und Ausbauphasen bis 1520, schwere Schäden durch Stadtbrand 1640, Instandsetzung bis 1667; südliches Kirchenportal im leicht spitzbogigen und mehrfach gestuften / profilierten Sandsteingewände wohl aus der Zeit der umfassenden und "regotisierenden" Restaurierung 1898-1904, die vier Türflügel außen senkrecht verbrettert mit Eichenholz, Oberflügel und Unterflügel direkt gestoßen ohne Kämpferholz, schwere schmiedeeiserne Beschläge in höchst aufwendiger Gestaltung als Kunstschmiedearbeiten; Baudenkmal gemäß Bayerischer Denkmalliste; Aufnahmedatum: 1.9.2015

Literatur: Rudolf Mett und Annette Faber: Königsberg in Bayern - Stadt und Burg. Verlag Schnell & Steiner GmbH, Regensburg 2009, Seiten 5-9



 

Königsberg in Bayern (Landkreis Haßberge, Unterfranken; Bayern), Marktplatz 7, Rathaus; massiver zweigeschossiger Unterbau von 1456, der ursprüngliche Fachwerkbau darüber durch Brand 1632 zerstört, Wiederaufbau 1658-1668, im heutigen Zustand vollendet erst um 1900; fränkisches Fachwerk von Oberstock und dreistöckigem Schaugiebel mit verschiedenen Verstrebungen, darunter viele "Mann-Figuren" aus langen Fußstreben in Kombination mit kurzen Kopf-Winkelhölzern; neue vier- und zweiflügelige Holzfenster in unterschiedlichen Ausführungen; hohes Satteldach mit grau engobierter Schiebeziegeldeckung (Verschiebeziegel, soweit von unten erkennbar); Dachturm / Dachreiter mit Glockenspiel von 1980; an der Gebäudeecke der "Königsberger Roland", eine 1955 hierher versetzte Roland-Figur von 1605 aus Sandstein (leider vergessen zu fotografieren); Baudenkmal gemäß Bayerischer Denkmalliste; das letzte Bild von Doris Rauscher; Aufnahmedatum: 1.9.2015

Literatur: Rudolf Mett und Annette Faber: Königsberg in Bayern - Stadt und Burg. Verlag Schnell & Steiner GmbH, Regensburg 2009, Seite 4



 

Königsberg in Bayern (Landkreis Haßberge, Unterfranken; Bayern), Marktplatz 3; schlichtes dreistöckiges Fachwerkhaus, gemäß Denkmalliste 1634, auf dem Keilstein über dem Tor bezeichnet 1802; massives Erdgeschoss demnach offenbar 1802 in klassizistischen Formen umgestaltet oder erneuert, profilierte Fenster- und Türgewände jeweils mit (imitiertem) Schlussstein / Keilstein; korbbogiges Tor möglicherweise ehemals ein Einfahrts- oder Durchfahrtstor, jetzt als Portaltür mit einem dreiteiligen klassizistischen Türelement wohl unter einem fest eingebauten Kämpfer (soweit von außen erkennbar), Oberlicht mit Fächersprossen; darüber zwei schlichte Fachwerkstockwerke je zweifach verriegelt, Brüstungsfelder nur im ersten Oberstock mit Zierverstrebungen aus kurzen Fußstreben und geschweiften Rauten mit Nasen; zweiflügelige Holzfenster mit Sprossen, im Erdgeschoss Faltklappläden, oben Lamellenklappläden an Vorsatz-Rahmen (der Funktion nach gleichzeitig Fensterbekleidungen); Mansarddach mit Reformpfannen-Dachdeckung; Baudenkmal gemäß Bayerischer Denkmalliste; Aufnahmedatum: 1.9.2015



 

Königsberg in Bayern (Landkreis Haßberge, Unterfranken; Bayern), Blick in den Salzmarkt mit fränkischen Fachwerkbauten aus unterschiedlichen Zeiten, das älteste Fachwerk nach dem Stadtbrand von 1632 errichtet, die massiven Untergeschosse und Keller teilweise älter; unten links das Eckhaus Marktplatz 5, ein zweistöckiges fränkisches Fachwerkhaus auf verputztem Sockelmauerwerk, je Stockwerk zweifach verriegelt, minimal vorkragender Oberstock, Balkenköpfe hinter profilierter Schalbohle / Schalbrett verborgen; Brüstungsfelder im Oberstock verziert mit Andreaskreuzen in verschiedenen Formen, teils als geschweifte Andreaskreuze mit Nasen (hier wohl "Feuerböcke" genannt), teils als Andreaskreuze in Kombination mit geschweiften Rauten; ältere zweiflügelige Holzfenster mit Quersprossen; Walmdach mit engobierter Reformpfannen-Dachdeckung; Baudenkmal gemäß Bayerischer Denkmalliste; die Fassade dicht bewachsen mit Wein; Aufnahmedatum: 1.9.2015

Literatur: Rudolf Mett und Annette Faber: Königsberg in Bayern - Stadt und Burg. Verlag Schnell & Steiner GmbH, Regensburg 2009, ab Seite 11





 

Königsberg in Bayern (Landkreis Haßberge, Unterfranken; Bayern), Salzmarkt 5; traufständiges dreistöckiges fränkisches Fachwerkhaus wohl um 1600 (Angabe gemäß Denkmalliste) auf schmalem Grundstück; Erdgeschoss massiv, Tür- und Fensteröffnungen mit profilierten und geohrten Sandsteingewänden; Fachwerkstockwerke je zweifach verriegelt, zweiter Oberstock minimal vorkragend, Balkenköpfe hinter profiliertem Schalbrett verborgen, Brüstungsfelder verziert mit geraden und geschweiften Andreaskreuzen teils in Kombination mit geschweiften Riegeln, die Stockwerkständer mit aufgesetzten Ornamenten, Wappen und Fratzen; neuzeitliche Einflügelfenster aus Holz mit Pfostenattrappe und Quersprossen, alle Fenster jeweils als gekoppelte / gekuppelte Fenster; Satteldach mit Doppelmuldenfalzziegeln; das Fachwerk war zeitweilig verputzt, sichtbar an mit dem Beil eingeschlagenen Kerben (Beilhiebe, Beilschläge, Kerbschläge) zur besseren Putzhaftung, die Giebelseite ist noch immer verputzt; Baudenkmal gemäß Bayerischer Denkmalliste; Aufnahmedatum: 1.9.2015



 

Königsberg in Bayern (Landkreis Haßberge, Unterfranken; Bayern), Salzmarkt 12, sogenanntes "Exulantenhaus" (weil der Bauherr ein wegen seines protestantischen Glaubens aus Staffelstein vertriebener Bürger war); errichtet 1623, beim Stadtbrand 1632 zerstört (wohl nur das Fach- und Dachwerk), wieder aufgebaut 1685, Grundsanierung / Rekonstruktion 1990-1991 (Angaben gemäß Haustafel); traufständiges Gebäude am hier steil abfallenden Salzmarkt, massives Erdgeschoss mit segmentbogiger Toreinfahrt / Hausdurchfahrt mit Sandsteingewände und großen Prellsteinen, Scheitelstein / Schlussstein mit Inschrift, Wappen und Jahreszahl 1623; Fenstergewände und Gebäude-Eckquaderung aus Sandstein, Flächenmauerwerk dazwischen verputzt; zweifach verriegelter fränkischer Fachwerk-Oberstock in regelmäßiger Gestaltung, minimal vorkragende Balkenlage mit sichtbaren Balkenköpfen, Brüstungsfelder durchgängig verziert mit kurzen Fußstreben und geschweiften Andreaskreuzen mit Nasen (hier wohl "Feuerböcke" genannt), die Stockwerkständer mit zweizeiliger Buchstabenfolge "WILHELM FISLEIN" (Bauherr 1685), der rechte Eckständer mit Jahreszahl 1685 und Handwerkersymbolik; diagonal aufgedoppeltes zweiflügeliges Portaltor mit integrierter Hauseingangstür ("Schlupftür"); neue vierflügelige Holzfenster mit Kämpfer, im Fachwerk mit profilierter Außenbekleidung (an der sich alte Angelzapfen / Stützkloben zum Einhängen von Klappläden befinden); Satteldach mit Biberschwanz-Doppeldeckung (Glattbiber mit Segmentschnitt), straßenseitig drei Schleppgauben; giebelseitig schlichtes Fachwerk mit Langstreben; Baudenkmal gemäß Bayerischer Denkmalliste; Aufnahmedatum: 1.9.2015

Literatur: Rudolf Mett und Annette Faber: Königsberg in Bayern - Stadt und Burg. Verlag Schnell & Steiner GmbH, Regensburg 2009, Seite16; weitere Angaben siehe unter www.koenigsberg.de > Touristinformationen






 

Königsberg in Bayern (Landkreis Haßberge, Unterfranken; Bayern), Salzmarkt 6, sogenanntes "Regiomontanushaus", weil an dieser Stelle in einem Vorgängerbau vermutlich der berühmte Astronom Johannes Müller (1436-1476), genannt "Regiomontanus" (Der Königsberger - nach seinem Herkunftsort), geboren wurde; traufständiges zweistöckiges Fachwerkhaus auf Sandsteinquader-Sockelmauerwerk mit seitlichem Torhaus, im Kern wohl 1541, nach Brand umgebaut 1659, mindestens die Gebäudehülle 1881 vollständig erneuert mit einer historistischen Zierfassade (Neorenaissance) in Anlehnung an regionaltypische Vorbilder, unter den heutigen Eigentümern 2005 perfekt restauriert; die Fassade ausgestattet mit variantenreichen Verstrebungen und verziert mit vielen figürlichen und ornamentalen Schnitzereien, Symbolen und Inschriften, über der Haustür eine Gedenktafel an Regiomontanus aus Marmor (?); Hauseingangstür und korbbogiges zweiflügeliges Hoftor mit Schlupftür in höchst aufwendiger Gestaltung; dreiflügelige Holzfenster mit Kämpfer, Kippoberlicht und Butzenverglasung / Butzenscheiben in Bleifassung, dazwischen eingefügt auch einige sehr alte Flachglas-Rundscheiben mit Glasmalereien; Satteldächer mit Biberschwanz-Doppeldeckung (Spitzschnittbiber / Spitzschnitt-Flachziegel); Baudenkmal gemäß Bayerischer Denkmalliste; Aufnahmedatum: 1.9.2015

Literatur:
Rudolf Mett und Annette Faber: Königsberg in Bayern - Stadt und Burg. Verlag Schnell & Steiner GmbH, Regensburg 2009, Seiten 15-16
G. Ulrich Großmann: Fachwerk in Deutschland. Zierformen seit dem Mittelalter. IMHOF-Kulturgeschichte, Michael Imhof Verlag, Petersberg 2006, Seite 124






 

Königsberg in Bayern (Landkreis Haßberge, Unterfranken; Bayern), Marienstraße 36, sogenanntes "Uhrmacherhaus" (weil hier ab 1817 die Turmuhrmacherfamilie Hofmann wohnte), errichtet 1703, Umbau 1733 vermutlich von einem Zimmermann aus dem Umfeld des berühmten Zimmermeisters Jörg Hofmann aus Zeil am Main (oder Hoffmann, etwa 1663-1714), bezeichnet mit "1733" auf den Ständerfüßen am Oberstock (Ziffern verteilt auf vier Ständerfüße); traufständiges barockes Gebäude, massives Erdgeschoss mit rundbogiger Toreinfahrt / Hausdurchfahrt, großer Schlussstein / Keilstein mit Fratze, profilierte "geohrte" Fenstergewände, wohl alles aus Sandstein (durch farbige Fassung nicht erkennbar); überaus prachtvoller Fachwerk-Oberstock, Brüstungsfelder des Fachwerks vollständig aus Holztafeln, reich gestaltet / geschnitzt mit Köpfen / Masken / Fratzen sowie weiteren Ornamenten und Schmuckformen, Stockwerkständer und Fensterstiele als bauchige ("gebuste") Halbsäulen auf Konsolen gestaltet, Aussteifung durch zwei Andreaskreuze über dem Tor, Balkenköpfe hinter profilierten Schalbrettern / Schalbohlen verborgen; zweiflügeliges Portaltor mit integrierter Hauseingangstür / "Schlupftür" in Rokokoformen (Originaltür oder Kopie ?), neue vierflügelige Holzfenster gegliedert in Anlehnung an historische Vorbilder; Satteldach mit Biberschwanz-Doppeldeckung; Baudenkmal gemäß Bayerischer Denkmalliste; Aufnahmedatum: 1.9.2015

Literatur:
Rudolf Mett und Annette Faber: Königsberg in Bayern - Stadt und Burg. Verlag Schnell & Steiner GmbH, Regensburg 2009, Seiten 26-29
Hans Bauer: Geheimnisvolles Franken. Teil 3. J.H. Röll Verlag GmbH, Dettelbach 2006, ab Seite 93: Künstler der Barockzeit, Fachwerkhäuser am Obermain (zur Unterscheidung des Zimmermanns Jörg Hofmann vom Steinmetz Jörg Hofmann)






 

Königsberg in Bayern (Landkreis Haßberge, Unterfranken; Bayern), Eduard-Lingel-Straße 12 / Ecke Marienstraße, Nachbarhaus zum "Uhrmacherhaus" (siehe oben); zweistöckiges fränkisches Fachwerkhaus, datiert 1687 auf einer Wappen-Kartusche an einem der oberen Stockwerkständer; Fachwerkbau in Stockwerkbauweise, Erdgeschoss / Unterstock teilweise massiv, im Fachwerkbereich minimal vorkragender Oberstock, sichtbare Balkenköpfe mit ausgemauerten und verputzten Zwischenräumen, verschiedenartige Verstrebungen, Brüstungsfelder im Oberstock teilweise verziert mit "Andreaskreuzen" in verschiedenen Formen, teils kurze Fußstreben; die Stockwerkständer im Oberstock verziert mit diversen Sinnsprüchen, Wappen, Symbolen und anderen Schmuckelementen; neue Einflügel-Holzfenster mit Kämpfer- und Pfostenattrappe; auf der Langseite zwei rundbogige Tore, das größere bezeichnet mit "Alte Schmiede" i.V.m. Wappen; Walmdach mit Doppelmuldenfalzziegel-Deckung; Baudenkmal gemäß Bayerischer Denkmalliste; der reifende Wein am Haus ist gesichert unter schützenden Netzen; Aufnahmedatum: 1.9.2015



 

Königsberg in Bayern (Landkreis Haßberge, Unterfranken; Bayern), Goldene Röhre 1 (Goldene Röhrengasse 1) / Ecke Eduard-Lingel-Straße; zweistöckiges fränkisches Fachwerk-Wohnhaus von und für Zimmermann Hanns Lenck ("HL"), datiert 1707 unter anderem auf dem Eckständer im Oberstock; Fachwerkbau in Stockwerkbauweise auf verputztem Sockelmauerwerk, minimal vorkragender Oberstock auf sichtbarer Balkenlage, Balkenzwischenräume ausgemauert und verputzt, verschiedenartige Verstrebungen, Brüstungsfelder im Oberstock durchgängig verziert mit "Andreaskreuzen" als geschweifte Andreaskreuze mit Nasen ("Feuerböcke" genannt) sowie mit Andreaskreuzen in Kombination (Überlagerung) mit geraden oder geschweiften Rauten; weiß getünchte Ausfachungen; typisch fränkische / mitteldeutsche Fachwerkkonstruktion, bei der im Gegensatz zum niederdeutschen Fachwerkbau zwischen Balkenlage und den darüber oder darunter befindlichen Ständern keine konstruktive oder gestalterische Beziehung besteht; die Stockwerkständer im Oberstock sind verziert mit diversen Sinnsprüchen sowie Wappen (Königsberg, Schweden, Sachsen) und kleinen Schrifttafeln / Medaillons, auf denen sich geheimnisvolle Buchstaben-Kombinationen finden, siehe Literaturhinweise unten; neue Einflügel-Holzfenster mit Kämpfer- und Pfostenattrappe; auf der Stirnseite unten links wurde wohl später ein Schaufenster für einen Laden eingebaut mit raumhohen Klappläden in klassizistischer Gestaltung; daneben eine ebenfalls klassizistisch geprägte Eingangstür als Zweifüllungstür mit profiliertem Kämpfer, schmalem Oberlicht sowie Außenfutter mit profilierter Bekleidung, Brüstungsfeld mit überschobener Füllung zwischen Wetterschenkeln (unten auch als Trittschutz), Türdrückergarnitur mit Kurzschild für Kastenschloss und Türknauf aus Eisen, Türklopfer wohl Messing; Walmdach mit engobierter Pfannendeckung; Baudenkmal gemäß Bayerischer Denkmalliste; Aufnahmedatum: 1.9.2015

Literatur:
Rudolf Mett und Annette Faber: Königsberg in Bayern - Stadt und Burg. Verlag Schnell & Steiner GmbH, Regensburg 2009, Seiten 29-30; siehe auch unter www.koenigsberg.de > Touristinformationen
G. Ulrich Großmann: Fachwerk in Deutschland. Zierformen seit dem Mittelalter. IMHOF-Kulturgeschichte, Michael Imhof Verlag, Petersberg 2006, Seite 115







 

Königsberg in Bayern (Landkreis Haßberge, Unterfranken; Bayern), Marienstraße, Straßenbilder mit den traufständigen Fachwerkhäusern Nr.5 (um 1700), 7 (wohl 17.Jahrhundert) und 9 (18.Jahrhundert, mit Toreinfahrt), die Häuser 5 und 7 mit massiven Erdgeschossen, alles Baudenkmale gemäß Bayerischer Denkmalliste; fränkisches Fachwerk mit verschiedenartigen Verstrebungen, in den Brüstungsgefachen unter anderem geschweifte Andreaskreuze mit Nasen (mittlere Bildreihe), im Hintergrund die Marienkirche; Aufnahmedatum: 1.9.2015




 

Königsberg in Bayern (Landkreis Haßberge, Unterfranken; Bayern), Marienstraße 30; giebelständiges Wohnhaus, Erdgeschoss massiv, Oberstock und Giebel fränkisches Fachwerk, datiert 1670 auf der Stockwerkschwelle; schlichtes verputztes und wohl teilweise erneuertes Erdgeschoss auf Sockelmauerwerk aus Sandsteinquadern, im ehemaligen Durchfahrtstor eingebaut ein neuzeitliches dreiteiliges Türelement mit Kämpfer und rundbogigem Oberlicht; Fachwerk von Oberstock und zweistöckigem Giebel je zweifach verriegelt, verschiedene Verstrebungen, unter anderem geschweifte Andreaskreuze mit Nasen (siehe Detailfoto), lange Fußstreben in Kombination mit kurzen Kopf-Winkelhölzern (teils gespiegelt als Mann-Figuren); weiß getünchte Ausfachungen; neue zweiflügelige Holzfenster mit Quersprossen; Satteldach mit Doppelmuldenfalzziegel-Deckung; Baudenkmal gemäß Bayerischer Denkmalliste; Aufnahmedatum: 1.9.2015



 

Königsberg in Bayern (Landkreis Haßberge, Unterfranken; Bayern), Marienstraße 26; giebelständiges zweistöckiges Fachwerkhaus, in der Giebelspitze datiert 1689 (gemäß Denkmalliste 1680 / 1694); fränkisches Fachwerk in aufwendiger Gestaltung durch vielfältige Zierverstrebungen; Sockelmauerwerk aus Sandsteinquadern (wohl erneuert, dabei die Grundschwelle entfernt, die Ständerfüße stehen jetzt direkt auf dem Mauerwerk); zweiflügeliges Durchfahrtstor mit integrierter Schlupftür, ehemals ein Rundbogentor, die Ansatzstellen und Nagellöcher der Bogenhölzer sind noch sichtbar; Fachwerk von Oberstock und dreistöckigem Giebel mit Verstrebungen in allen nur denkbaren Varianten und Kombinationen, hell getünchte Ausfachungen; neue vierflügelige Holzfenster mit Kämpfer und Quersprossen, aufgesetzte profilierte Fensterrahmungen / Bekleidungen aus Holz mit simsartig gestalteten Außenfensterbänken (Sohlbank, Brüstung), Klappläden als Lamellenklappen mit Rahmenteilung auf Kämpferhöhe (nur selten wird dieses gestalterische Zusammenspiel zwischen Fenster und Klappläden beachtet !); Satteldach mit Hohlpfannendeckung und Ortbrett / Windbrett; das Fachwerk war zeitweilig verputzt, sichtbar an mit dem Beil eingeschlagenen Kerben (Beilhiebe, Beilschläge, Kerbschläge) zur besseren Putzhaftung; Baudenkmal gemäß Bayerischer Denkmalliste; Aufnahmedatum: 1.9.2015



 

Königsberg in Bayern (Landkreis Haßberge, Unterfranken; Bayern), Braugasse 3; traufständiges zweistöckiges Fachwerk-Wohnhaus mit offener Hausdurchfahrt, auf einer Haustafel unter der Traufe datiert 1791-1792; schlichtes klassizistisches Fachwerk auf niedrigem Sandstein-Sockelmauerwerk in flächenbündiger Stockwerkbauweise mit sichtbaren Balkenköpfen, je Stockwerk zweifach verriegelt, kurze Fußstreben in den Brüstungsgefachen, sonst Langstreben (lange Schwelle-Rähm-Streben), hell getünchte Ausfachungen, der Torbalken unterstützt durch kurze Kopfstreben (ob die Durchfahrt ursprünglich ein Tor hatte, ist nicht erkennbar); zweiflügelige Haustür als Dreifüllungstür mit profiliertem Kämpfer und mittig geteiltem Oberlicht, Schlagleiste als Halbsäule gestaltet, schmales Außenfutter mit Bekleidung; neue dreiflügelige Holzfenster in traditioneller Gliederung mit Kämpfer, Quersprossen in den Unterflügeln, einteiligem Kippoberlicht mit Pfostenattrappe, außen aufgesetzte profilierte und geohrte Fensterbekleidungen aus Holz mit gesimsartig gestalteten Außenfensterbänken (Sohlbank, Brüstung), Klappläden mit Brettchenfüllungen; Mansard-Krüppelwalmdach mit Biberschwanz-Doppeldeckung und Schleppgauben / Schleppdachgauben; Baudenkmal gemäß Bayerischer Denkmalliste; Aufnahmedatum: 1.9.2015






 

Königsberg in Bayern (Landkreis Haßberge, Unterfranken; Bayern), Wintergasse 3; schlichte spätbarocke Haustür zu einem Fachwerkhaus, das Haus errichtet 1672 (Angabe gemäß Denkmalliste), die Tür wird jünger sein, vielleicht um 1770-1800, möglicherweise auch ein Zusammenbau von Elementen aus unterschiedlichen Zeiten; zweiflügelige Haustür als Zweifüllungstür (zwei Füllungen je Türblatt) mit geschwungenen / geschweiften abgeplatteten Füllungen und schlicht profilierter Schlagleiste; profilierter Kämpfer, Oberlicht mit senkrechten Sprossen; alte Türdrückergarnitur aus Messing mit Flachschildern (Kurzschilder aus dickem Messingblech für Kastenschloss) und Birnendrücker, je Türblatt ein Knauf aus Eisen; Außenfutter mit profilierter Bekleidung; Baudenkmal gemäß Bayerischer Denkmalliste; Aufnahmedatum: 1.9.2015



 

Königsberg in Bayern (Landkreis Haßberge, Unterfranken; Bayern), Eduard-Lingel-Straße 10; Haustür und Durchfahrtstor zu einem traufständigen Fachwerkhaus von 1705 (datiert an einem oberen Stockwerkständer), das Erdgeschoss wohl in der zweiten Hälfte des 19.Jahrhunderts umgebaut, Datierung neben dem Hoftor 1878; sehr hohe und schmale zweiflügelige Hauseingangstür offenbar vollständig im Originalzustand, formal aus der Zeit um 1860-1870, profiliertes Sandsteingewände, Dreifüllungstür mit zwei aufwendig durch gedrechselte und geschnitzte Holzapplikationen halbsäulenartig gestalteten Schlagleisten, große geschnitzte Mittelrosetten jeweils mit aufgesetztem Knauf aus Messing, Türdrückergarnitur aus Messing mit Kurzschild für Kastenschloss in den Formen des späten Biedermeier, unten hohe Wetterschenkel gleichzeitig als Trittschutz, profilierter Kämpfer und hohes Oberlicht mit Ecksprossen-Verglasung; Hofeinfahrt mit zweiflügeligem Durchfahrtstor in neogotischen Formen, mittig integrierte Personentür (Schlupftür, rechts angeschlagen) mit ungewöhnlicher Türdrückergarnitur (Messingschilder mit Eisendrückern / Eisenklinken), auf den seitlichen Torgewänden aus Sandstein oben bezeichnet und datiert mit "L.M." (oder L.W. ?) und "1878"; auf den geraden Torbalken (Torsturz) wurde ein Brett mit Kantenleisten aufgenagelt, wodurch optisch der Eindruck eines Doppel-T-Trägers entsteht; Baudenkmal gemäß Bayerischer Denkmalliste; Aufnahmedatum: 1.9.2015





 

Königsberg in Bayern (Landkreis Haßberge, Unterfranken; Bayern), Eduard-Lingel-Straße 8 (Nachbarhaus zum Gebäude oben); traufständiges zweistöckiges Wohnhaus, datiert 1702 über dem Haustor; Erdgeschoss massiv aus verputztem Mauerwerk, neue Fenster mit Klappläden, zweiflügeliges Durchfahrtstor / Hofeinfahrt mit Außenfutter und Bekleidung sowie integrierter Haustür (Schlupftür); minimal vorkragender Fachwerk-Oberstock auf sichtbarer Balkenlage, Balkenzwischenräume mit profilierten Füllhölzern, Verstrebungen als Andreaskreuze, Brüstungsfelder mit geschweiften Andreaskreuzen mit Nasen ("Feuerböcke" genannt), einzelne geschweifte Fußstreben, kurze Brüstungsstiele unter den Fenstern, leicht hervortretende gekehlte Brüstungsriegel; verputzte Ausfachungen; die Stockwerkständer im Oberstock sind unter anderem verziert mit kleinem Medaillon mit Handwerkersymbolik sowie mit Fratze, Tierkopf, Ornament und Sinnspruch; im Oberstock teilweise noch ältere vierflügelige Fenster mit Kämpfer als "gekuppelte Fenster" (zwei Fenster unter einem Sturzriegel gekoppelt / verkuppelt); Satteldach mit neuer Pfannendeckung; Fassadenbegrünung durch Wein; Baudenkmal gemäß Bayerischer Denkmalliste; Aufnahmedatum: 1.9.2015



 

 


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Stockphoto-Galerie Nr.2b
Stadtkirche, Kleinstadtkirche, Stadtfriedhof, Dom, Kloster, Stift, Grabmal, Mausoleum


Stockphoto-Galerie Nr.3
Schloss, Stadtschloss, Schlosspark, Herrenhaus, Gutshaus, Burg


Stockphoto-Galerie Nr.5
Texturen, Strukturen, Materialien, Baustoffe

  

 

 

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