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Bildarchiv Rauscher - Fotoarchiv historische Architektur

Architekturfotografie und denkmalpflegerische Bilddokumentation
Baudenkmale und Architekturgeschichte in Brandenburg

 

Stockphoto-Galerie Nr.2b

Stadtkirche, Stadtfriedhof, Kathedrale, Dom, Kloster, Stift, Hospital, Grabmal, Mausoleum
Historische kirchliche Gebäude und Architekturdetails

 

Fotograf und Urheberrecht:  Dipl.-Architekt Norbert Rauscher
Architektur- und Planungsbüro, D-16548 Glienicke/Nordbahn, Kieler Straße 16
Telefon: (033056) 80010, E-Mail: n.rauscher@web.de, Internet: www.rauscher-architekt.de

 

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Heiligengrabe (Prignitz, Ostprignitz; Brandenburg); Kloster Stift zum Heiligengrabe; ehemaliges Zisterzienserinnenkloster mit parkartiger Gartenanlage und großem Wirtschaftshof; Gesamtanlage noch teilweise von der alten Klostermauer umgeben; gegründet vmtl. 1287, nach der Reformation erst ab 1539 evangelisches Fräuleinstift, 1742 durch Friedrich II. zum adeligen Damenstift erhoben, seit 1843 auch Erziehungs- und Unterrichtsanstalt (1847-1945 Stiftsschule), 1946-1998 Diakonissenhaus mit Pflegeheim und Paramentenwerkstatt (Herstellung von liturgischen Objekten, Gewändern, usw.), 1952-1995 Dorfpastorin im Amt der Äbtissin, seit 2001 wieder ordentliche Äbtissin.

Alle Gebäude der Klosteranlage vielfach durch Umbau-, Ausbau- und Erneuerungsarbeiten verändert, unter anderem durch Friedrich August Stüler, dennoch bedeutendstes und am besten erhaltenes Frauenkloster der Mark Brandenburg; Klausur mit südlich gelegener Klosterkirche ab Ende 13.Jahrhundert aus Feldstein- und Backsteinmauerwerk, Westfassade (Schaugiebel) 1899 und 1904 stark verändert; Klausurgebäude erheblich umgebaut und erneuert, zuletzt umfassend nach Brand 1917; westlich außerhalb der Klausur die Heilig-Grab-Kapelle (Blutkapelle, Wallfahrtskapelle) um 1520, spätgotischer Backsteinbau unter teilweiser Verwendung von Feldstein (Mischmauerwerk aus Ziegel und Feldstein); Fachwerkhäuser am Damenplatz aus den 1720er Jahren östlich neben der Klausur; Aufnahmen zu unterschiedlichen Tageszeiten und bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen; Aufnahmedatum: 31.5.2009

Literatur:
Georg Büttner und andere: Die Kunstdenkmäler des Kreises Ostprignitz. Selbstverlag des Provinzialverbandes, Berlin 1907, ab S.64 (Nachdruck durch Edition Rieger, Berlin und Karwe, um 1999)
Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege ... (Autorengruppe): Das Kloster Stift zum Heiligengrabe. Bestandsforschung und Denkmalpflege. Lukas Verlag für Kunst- und Geistesgeschichte, Berlin 2008














 

Heiligengrabe (Prignitz, Ostprignitz; Brandenburg); Kloster Stift zum Heiligengrabe; Südseite der Klosterkirche mit dem kleinen späteren Außenfriedhof (der ursprüngliche Friedhof lag innerhalb der Klausur); Gräber und Grabsteine der Stiftsdamen; Aufnahmen am Mittag und am Nachmittag; Aufnahmedatum: 31.5.2009





 

Heiligengrabe (Prignitz, Ostprignitz; Brandenburg); Kloster Stift zum Heiligengrabe; um 1520 westlich außerhalb der Klausur errichtete Heilig-Grab-Kapelle (Heiliggrabkapelle, "Blutkapelle", Wallfahrtskapelle); spätgotischer Backsteinbau mit Verwendung von Feldstein für das Flächenmauerwerk (Ziegel-Naturstein-Mischmauerwerk), Mischmauerwerksflächen vmtl. ursprünglich verputzt; prächtiger Backstein-Stufengiebel (Backstein-Maßwerk) auf der Westseite, Ostgiebel bescheidener, Innenraum 1857 und 1903-1904 restauriert und historistisch-neogotisch umgestaltet; Dachdeckung mit Blechschindeln als Schieferimitat (nicht ursprünglich); an der Südseite Fassadenbewuchs mit Efeu; auf den ersten Bildern im Hintergrund Klosterkirche und Klausurgebäude; Aufnahmen zu unterschiedlichen Tageszeiten und bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen; Aufnahmedatum: 31.5.2009













 

Heiligengrabe (Prignitz, Ostprignitz; Brandenburg); Kloster Stift zum Heiligengrabe; Bebauung um den östlich an das Kloster (an die Klausur) anschließenden Damenplatz; nach einem Brand von 1719 in den 1720er Jahren errichtete Fachwerkbauten nach fast vollständigem Abschluss der aktuellen Totalsanierung, Außenanlagen noch nicht fertiggestellt; Gesamtanlage um 1850 einschneidend umgestaltet; Nordhaus (Doppelhaus), Langhaus (Reihenhaus, Dr.-Grolmus-Haus); Kurzhaus (Einzelhaus, Putlitzhaus), Wulffenhaus (jetzt Einzelhaus, ursprünglich Reihenhaus-Segment); Aufnahmen zu unterschiedlichen Tageszeiten und bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen; Aufnahmedatum: 31.5.2009

Literatur: Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege ... (Autorengruppe): Das Kloster Stift zum Heiligengrabe. Bestandsforschung und Denkmalpflege. Lukas Verlag für Kunst- und Geistesgeschichte, Berlin 2008, ab S.134


Nordhaus (Doppelhaus) am Damenplatz im Kloster Stift zum Heiligengrabe; zweistöckiges traufständiges Wohngebäude für die Stiftsdamen in Fachwerkbauweise auf niedrigem Kellersockel; Fachwerkhaus als Stockwerkbau mit Ziegelausfachung, zweifach verriegelt, Balkenköpfe und Füllhölzer durch Profilbrett (Schalbrett) verdeckt, Fachwerkhölzer und Ausfachungen übertüncht, Farbfassungen nach historischem Befund, Giebelseiten im Spitzbodenbereich verbrettert; Haustüren mit Oberlicht; unterschiedliche historische Fensterformen, offenbar alles alte aufgearbeitete Fenster; Satteldach mit Biberschwanz-Doppeldeckung aus umgedecktem Altmaterial, neue liegende Dachrinnen; beide Haushälften vmtl. erst später durch rückwärtige Anbauten erweitert; Aufnahmedatum: 31.5.2009








Langhaus (Reihenhaus, Dr.-Grolmus-Haus) am Damenplatz im Kloster Stift zum Heiligengrabe; zweistöckiges traufständiges Reihenhaus-Wohngebäude um 1722-1727, bestehend aus 6 Hauseinheiten für die Stiftsdamen in Fachwerkbauweise auf niedrigem Kellersockel; Fachwerkhaus als Stockwerkbau mit Ziegelausfachung, zweifach verriegelt, Balkenköpfe und Füllhölzer durch Profilbrett (Schalbrett) verdeckt, Ausfachungen vollständig übertüncht, Farbfassung nach historischem Befund (Fugen weiß, Ziegel rot entsprechend der tatsächlichen Mauerwerksstruktur); Haustüren mit Oberlicht; diverse historische Fensterformen, offenbar alles alte aufgearbeitete Fenster; Satteldach mit neuer Biberschwanz-Doppeldeckung (teils aus umgedecktem Altmaterial), neue liegende Dachrinnen; diverse spätere Dachaufbauten und rückwärtige Anbauten; Aufnahmedatum: 31.5.2009








Kurzhaus (Putlitzhaus) am Damenplatz im Kloster Stift zum Heiligengrabe; zweistöckiges traufständiges Wohngebäude um 1727 für die Stiftsdamen in Fachwerkbauweise auf niedrigem Kellersockel (straßenseitige Teilunterkellerung); ursprünglich vmtl. Doppelhaus, im frühen 19.Jahrhundert (und später offenbar erneut) erheblich umgebaut, bei der Sanierung bis 2007 der angenommene Zustand um 1850 mit symmetrischer 7-achsige Fassadengliederung wieder hergestellt; Fachwerkhaus als Stockwerkbau mit Ziegelausfachung, zweifach verriegelt, Balkenköpfe und Füllhölzer durch Profilbrett (Schalbrett) verdeckt, Fachwerkhölzer und Ausfachungen übertüncht, Farbfassungen nach historischem Befund; Haustür mit Oberlicht; Fenster mit Klappläden (Füllungs-Klappen); Satteldach mit Biberschwanz-Doppeldeckung aus umgedecktem Altmaterial, neue liegende Dachrinnen; rückwärtige Gebäudeerweiterungen durch Anbauten; Aufnahmedatum: 31.5.2009





 

Heiligengrabe (Prignitz, Ostprignitz; Brandenburg); Kloster Stift zum Heiligengrabe; Wulffenhaus (ehemaliges Priesterhaus, heute Gästehaus) am Damenplatz, nach Brand von 1719 errichtetes Fachwerkhaus, ehemals südlicher Teil eines "Langhauses" (Reihenhaus); um 1850 wurden die nördlichen Segmente dieses Langhauses abgebrochen und vor die Abbruchgiebelseite des verbliebenen Teils ein neogotischer Backsteingiebel gesetzt; zweistöckiges Wohnhaus in Fachwerkbauweise, Stockwerkbau mit Ziegelausfachung, zweifach verriegelt, Balkenköpfe und Füllhölzer durch Profilbrett (Schalbrett) verdeckt; Ausfachung auf der Traufseite im Oberstock übertüncht, in den übrigen Teilen Ziegelsichtmauerwerk; Satteldach mit Biberschwanz-Doppeldeckung aus umgedecktem Altmaterial, Fledermausgaube; Aufnahmedatum: 31.5.2009





 

Heiligengrabe (Prignitz, Ostprignitz; Brandenburg); Kloster Stift zum Heiligengrabe; sogenanntes "Rosenhaus" um 1880 zum Wirtschaftshof; Ziegelsichtmauerwerk, Zwerchgiebel, Biberschwanz-Kronendeckung; unten die östliche Außenseite der Klausurgebäude am Damenplatz (Ostflügel der Klausur); Aufnahmedatum: 31.5.2009



 

Heiligengrabe (Prignitz, Ostprignitz; Brandenburg); Kloster Stift zum Heiligengrabe; alte Wirtschaftsgebäude hinter dem Damenplatz zur Klosteranlage; oben Fachwerkbau um 1800 (?) mit Ziegelausfachung und vorkragendem Oberstock, Kragbalken durch Kopfbänder gestützt; Satteldach mit Biberschwanz-Kronendeckung, Giebelseiten verbrettert; Aufnahmedatum: 31.5.2009




 


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Stockphotos sind Lagerfotos, Fotos im Bestand, die entweder zum Verkauf angeboten oder nur der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Der Begriff "stockphoto" (stock photo, stock-photo, stock photography) wurde in den USA eingeführt und hat sich in dieser Schreibweise international etabliert. Der hier zum Verkauf angebotene qualitativ hochwertige Architekturfoto-Lagerbestand ist ursprünglich aus der Planungstätigkeit von Atelier Rauscher Architektur entstanden. Er wird inzwischen als eigenständiges Bildarchiv über den bisherigen Rahmen hinaus geführt und fortlaufend erweitert. 

 

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