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Bildarchiv Rauscher - Fotoarchiv historische Architektur

Architekturfotografie und denkmalpflegerische Bilddokumentation
Baudenkmale und Architekturgeschichte in Brandenburg

 

Stockphoto-Galerie Nr.2b

Stadtkirche, Stadtfriedhof, Kathedrale, Dom, Kloster, Stift, Hospital, Grabmal, Mausoleum
Historische kirchliche Gebäude und Architekturdetails

 

Fotograf und Urheberrecht:  Dipl.-Architekt Norbert Rauscher
Architektur- und Planungsbüro, D-16548 Glienicke/Nordbahn, Kieler Straße 16
Telefon: (033056) 80010, E-Mail: n.rauscher@web.de, Internet: www.rauscher-architekt.de

 

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Neuruppin (Landkreis Ostprignitz-Ruppin; Brandenburg), Kirchturm von 1907, einer der beiden Kirchtürme der evangelischen  Pfarrkirche Sankt Trinitatis, entstanden als Dominikaner-Klosterkirche ab 13.Jahrhundert; neogotischer quadratischer Kirchturm von 1907 aus Ziegelsichtmauerwerk ("Backsteinturm") mit verputzten gotischen Blendbögen, Ziegelfriesen und anderen Schmuckformen, achteckiges Turmdach mit Schieferdeckung über vier Dreiecksgiebeln als Wandabschlüsse ("Gotischer Helm", "Oktogon-Turmhelm"); Aufnahmedatum: 4.10.2014

Literatur:
Denkmaltopographie BRD - Denkmale in Brandenburg. Landkreis Ostprignitz-Ruppin, Teil 1: Stadt Neuruppin. Matthias Metzler und andere. Wernersche Verlagsgesellschaft Worms 1996; ab Seite 50
Hinweis: Matthias Metzler bezeichnet auf Seite 55 die Dachform der Turmhelme als "verschieferte Faltdächer", diese Bezeichnung ist falsch - wo sind hier die Falten? Die Konstruktion des Faltdaches (selten: Faltendaches) als Turmdach ist gekennzeichnet durch eine regelmäßige Abfolge von Gratsparren und Kehlsparren, was eine "gefaltete" Dachfläche ergibt, in den Kehlen sammelt sich das abfließende Regenwasser. Bei dem hier gezeigten Dach gibt es jedoch nur Gratsparren, es handelt sich um eine aus dem achteckigen Zeltdach abgeleitete Dachform. Die unteren Abschlüsse der Schieferdeckung sind ausgerundet bis auf das Giebelmauerwerk geführt, um zumindest bei leichtem Regen das Wasser den Wasserspeiern zuzuführen; bei Starkregen schießt es über die Giebelflächen hinaus.
Georg Dehio: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Brandenburg. Aktuelle Bearbeitung im Auftrag der Dehio-Vereinigung durch Autorengruppe; Deutscher Kunstverlag, München / Berlin 2000; Seiten 706-708


 

Neuruppin (Landkreis Ostprignitz-Ruppin; Brandenburg), evangelische Pfarrkirche Sankt Trinitatis auf einer Fotografie von 1908 des Architekten Ludwig Dihm (1849-1928; preußischer Regierungsbaumeister, 1908 Baurat) unmittelbar nach Fertigstellung der 1904-1907 nach seinem Entwurf und unter Leitung des Maurermeisters Martin Hirschberg hinzugefügten monumentalen neogotischen Türme, die weithin das Stadtbild beherrschen. Bei diesen vollständig neu errichteten Türmen handelt es sich nicht etwa um die Wiederherstellung eines früheren Zustandes sondern um eine Hinzuerfindung in neogotischen Formen; Türme in dieser Form hat es hier nie gegeben. Das Blatt wird im Internet bereitgestellt durch das Architekturmuseum der Technischen Universität Berlin unter architekturmuseum.ub.tu-berlin.de mit der Inventar-Nr. F 6096 und der Bezeichnung "Ludwig Dihm, Klosterkirche, Neuruppin, Außenansicht, Foto auf Papier, 36,3 x 30,3 cm". Das Foto wird gemeinfrei angeboten als JPG oder PDF. Das Bild wurde für die Wiedergabe hier auf der Website www.fotografie-architektur.de leicht bearbeitet (Helligkeit, Kontrast), stark beschnitten und im Format verkleinert.


 

Neuzelle (Niederlausitz, Landkreis Oder-Spree; Brandenburg), Kloster Neuzelle, seit 1370 böhmisch, ab 1635 bis 1815 zu Sachsen, danach zu Preußen, 1817 säkularisiert und in das preußisch-staatliche Stift Neuzelle umgewandelt, unter anderem Waisenhaus und Lehrerseminar, 1955 Verstaatlichung durch die DDR, seit 1996 geführt als öffentlich-rechtliche Stiftung "Stift Neuzelle" des Landes Brandenburg; ehemalige Klosterkirche Sankt Marien, seit 1817 katholische Pfarrkirche, seit 1946 Wallfahrtskirche für das Bistum Görlitz, bedeutendster Kirchenbau der Niederlausitz; ursprünglich eine gotische Hallenkirche des frühen 14.Jahrhunderts, schwere Zerstörungen im Dreißigjährigen Krieg, danach im 17. und 18.Jahrhundert umgebaut, erweitert und prachtvoll in böhmisch-barocken Formen ausgestattet; die schlichte und zugleich auffallend schöne Portaltür des Kirchenportals mit Oberlicht und farblich abgesetzten Beschlagarbeiten (echte aufgenagelte Beschläge vermutlich aus Eisen bzw. Eisenblech) ist innerhalb dieser Beschläge datiert 1732; letzte große Restaurierung / Rekonstruktion 1987-1999 (unter anderem Erneuerung der Turmhaube von 1805); Aufnahmen zu verschiedenen Tageszeiten und bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen, Aufnahmedatum: 14.8.2011

Literatur:
Georg Dehio: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Brandenburg. Aktuelle Bearbeitung im Auftrag der Dehio-Vereinigung durch Autorengruppe; Deutscher Kunstverlag, München / Berlin 2000; ab Seite 715
Winfried Töpler: Zisterzienserabtei Neuzelle in der Niederlausitz. Die Blauen Bücher, Karl Robert Langewiesche Nachfolger, Hans Köster Verlagsbuchhandlung KG, Königstein im Taunus 1996















 

Neuzelle (Niederlausitz, Landkreis Oder-Spree; Brandenburg), Kloster Neuzelle; Klostergarten mit Blick auf die Klosterkirche Sankt Marien (erste Bildreihe, siehe oben), die ehemalige katholische Klosterpfarrkirche (Leutekirche) Zum Heiligen Kreuz, errichtet 1728-1734, seit 1817 evangelische Pfarrkirche (zweite und dritte Bildreihe) sowie die ehemalige Sommerabtei (heute katholisches Pfarramt) im oberen Bereich neben der Klosterkirche und die ehemalige Orangerie im Klostergarten, in der sich heute ein Café befindet; Rekonstruktion des bis dato völlig verwahrlosten und kaum noch erkennbaren Klostergartens etwa ab 1999-2004; Aufnahmen bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen, Aufnahmedatum: 14.8.2011

Literatur: Alexander Niemann: Der Klostergarten Neuzelle. Probleme und Möglichkeiten der Wiederherstellung eines Gartendenkmals. Enthalten in: Brandenburgische Denkmalpflege 2006 Heft 1, ab Seite 69, Verlag Willmuth Arenhövel, Berlin







 

Neuzelle (Niederlausitz, Landkreis Oder-Spree; Brandenburg), Kloster Neuzelle; ein Teil der neu errichteten Einfriedung des Klosterhofes zum Klostergarten hin mit Zaunfeldern aus Holz, wie sie formal besonders im Zeitraum etwa zwischen 1920-1950 weit verbreitet waren; Aufnahmedatum: 14.8.2011


 


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Stockphotos sind Lagerfotos, Fotos im Bestand, die entweder zum Verkauf angeboten oder nur der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Der Begriff "stockphoto" (stock photo, stock-photo, stock photography) wurde in den USA eingeführt und hat sich in dieser Schreibweise international etabliert. Der hier zum Verkauf angebotene qualitativ hochwertige Architekturfoto-Lagerbestand ist ursprünglich aus der Planungstätigkeit von Atelier Rauscher Architektur entstanden. Er wird inzwischen als eigenständiges Bildarchiv über den bisherigen Rahmen hinaus geführt und fortlaufend erweitert. 

 

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Texturen, Strukturen, Materialien, Baustoffe

  

 

 

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