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Architekturfotografie und denkmalpflegerische Bilddokumentation

Bildarchiv Norbert Rauscher - Fotoarchiv historische Architektur
Baudenkmale und Architekturgeschichte in Florenz (Italien)

 

Stockphoto-Galerie Nr.5  Foto, Fotografie, Bild, Abbildung

Texturen, Strukturen, Oberflächen, Materialien, historische Baustoffe, Naturstein, Sandstein

 

Fotograf und Urheberrecht:  Dipl.-Architekt Norbert Rauscher
D-16548 Glienicke/Nordbahn, Kieler Straße 16, Telefon: (033056) 80010, E-Mail: n.rauscher@web.de
Internet: www.fotografie-architektur.de, www.fotografie-landschaft.de
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Sandsteinsorten im Raum Florenz / Region Toskana und ihre heutigen Bezeichnungen in Italien, die meist auch als internationale Handelsnamen verwendet werden; petrografisch gleichartige Gesteine aus anderen Ländern (teilweise sogar aus anderen italienischen Regionen) werden unter anderen Namen angeboten:

Pietra arenaria oder einfach Arenaria = Sandstein allgemein. Die meisten alten Sandsteinsorten in Florenz stammen aus der Gegend um Fiesole am nördlichen Stadtrand von Florenz, der Sandstein "Pietraforte" dagegen zu großen Teilen unmittelbar aus dem heutigen Stadtgebiet und den Boboli-Gärten hinter dem Palazzo Pitti, die Steinbrüche wurden später in die Gartengestaltung einbezogen und sind jetzt als solche nicht mehr erkennbar.
Pietra forte, Pietraforte (harter Stein) = harter ockerfarbener bis gelbgrauer Sandstein, ziemlich verwitterungsbeständig, in Florenz vielfach verwendet für Quadermauerwerk / Rustikamauerwerk, gelegentlich von feinen Calcitadern durchzogen. Je nach Eisengehalt neigt der Stein nach längeren Standzeiten zunehmend zur Braunfärbung (die Steine rosten), was dazu führt, dass bei Abplatzungen durch Verwitterung die ursprüngliche eher ockergraue Farbe wieder zum Vorschein kommt, es entsteht dann ein mehrfarbiges Mauerwerk von interessanter Wirkung.
Pietra serena (heiterer problemloser Stein) = harter hell- bis mittelgrauer feinkörniger, homogener und fester Sandstein, sehr gut zu bearbeiten und einsetzbar für Architekturelemente und Bildhauerei (vielfach in Florenz zu sehen als monolithische Säulen, Gesimsteile, Fensterrahmungen, usw.), gelegentlich auch als Straßenpflaster. Im Gegensatz zu Pietraforte weniger verwitterungsbeständig.
Pietra serena "macigno" (steinhart, felsenfest) = harte mittelgraue verwitterungsbeständige Varietät, überwiegend und bis heute massenhaft eingesetzt als Gehweg- und Straßenbelag für Platten, Pflaster- und Kantensteine in allen Größenordnungen.
Pietra bigia (trister grauer Stein) = feinkörniger hellgrauer Sandstein mit gelblich-bräunlichen Tendenzen, gut zu bearbeiten, wenig verwitterungsbeständig, Verwendung für Architektur- und Dekorelemente vorwiegend in geschützten Bereichen, spielt mengenmäßig in Florenz nur eine untergeordnete Rolle.

Zu beachten ist, dass in der Zeit der Renaissance und wohl auch später noch alle Serena- und Bigia-Sorten häufig pauschal als Macigno bezeichnet wurden (siehe z.B.: Margaret Haines und Gabriella Battista: Die Kuppel des Florentiner Doms und ihre Handwerker. Wissensgeschichte der Architektur, Band 3, Max-Planck-Institut für Kunstgeschichte und Wissenschaftsgeschichte / Edition Open Access 2014, Seite 472); bei Anja Eckert (siehe unten) finden sich weitere Erklärungen. Auch in der deutschen baufachlichen und mineralogischen / geologischen Literatur des 18. und 19.Jahrhunderts ist keine einheitliche Linie erkennbar, man zitiert jeweils italienische Quellen und diese sind widersprüchlich (z.B.: F. A. Walchner: Handbuch der gesamten Mineralogie in technischer Beziehung ..., Karlsruhe 1832, Seite 64). Die oben genannten begrifflichen Abgrenzungen sind daher heute besonders in ihrer baugewerblichen Verwendung gebräuchlich, aber mit Vorsicht zu behandeln.

Das Wort "macigno" bedeutet vorerst ganz neutral "Bruchstein" oder "Fels, Felsblock" und als Adjektiv entsprechend "felsenfest, steinhart"; erst im Zusammenhang mit Sandstein (Pietra arenaria) erhält es eine qualitativ wertende Bedeutung im Sinne von felsenfester Sandstein, auch als Abgrenzung gegenüber "serena" und "bigia". Nach dem wissenschaftlichen / petrografischen Verständnis sind Serena und Bigia zwei Sorten / Varianten der Sandsteinart Macigno. Im heutigen baufachlichen Sprachgebrauch bezeichnet jedoch Macigno eine besonders harte Spielart des Sandsteins Serena. Die Verwirrung bleibt somit erhalten.

Häufig begegnet man in Florenz und der Toskana einem Gestein, bei dem nicht sicher ist, ob es sich noch um Sandstein oder schon um Kalkstein handelt. Die Italiener nennen dieses Gestein Calcare arenaceo pietraforte, ein harter körniger Kalkstein oder natürlicher Kalksandstein in verschiedenen Varianten, je nach Anteilen eher als kalkhaltiger Sandstein oder als sandhaltiger Kalkstein zu bezeichnen. Ist dieses Gestein feinkörnig, spricht man auch von Pietra arenosa di grana fine.

Literatur zum Thema Natursteinmauerwerk in Florenz: Anja Eckert: Die Rustika in Florenz. Mittelalterliche Mauerwerks- und Steinbearbeitungstechniken in der Toskana. Veröffentlichung der Deutschen Burgenvereinigung e.V., Reihe A: Forschungen, Band 7, Braubach 2000; ab Seite 17 zu den Gesteinsarten (die hier wohl petrografisch korrekt beschrieben werden, sich aber im Natursteinhandel in dieser Zuordnung der Eigenschaften nicht immer wiederfinden).

Filaretto bezeichnet in Italien ein unregelmäßiges Quadermauerwerk mit durchlaufenden Schichten (Schichtenmauerwerk / Schichtmauerwerk), diese aber von unterschiedlicher Höhe und mit unterschiedlich breiten Steinen in unregelmäßiger Reihung hergestellt, bei Verwendung von bossierten Steinen / Bossenquadern entsprechend Bossen-Filaretto. Die durchlaufenden waagerechten Schichten sind das einzig Regelmäßige. Nach den Angaben diverser italienischer Websites mit Schwerpunkt Baugeschichte und Architektur war dieses Mauerwerk vorrangig in der Region Toskana im 13. und 14.Jahrhundert beliebt, vermutlich, weil es mehr Flexibilität bei der Steinverarbeitung brachte. Auch die Mischung verschiedenartiger Natursteine (z.B. Marmor / heller Kalkstein und Serpentin) oder verschiedener Baustoffe (z.B. Ziegel / Backstein und Naturstein) wird als Filaretto bezeichnet unter der Voraussetzung, dass das Mauerwerk wie beschrieben ausgeführt ist.


 

Naturstein-Quadermauerwerk, Mischmauerwerk überwiegend aus Sandstein (teils tonhaltig, teils gering kalkhaltig, wohl zu großen Anteilen Pietraforte), mit weitgehend geglätteten Sichtflächen und sehr schöner lebendiger Farbwirkung; Außenfassade des Klostergebäudes zur Chiesa / Basilica di Santa Croce an der Piazza Santa Croce in Florenz (Firenze, Region Toskana; Italien), Gebäude rechts neben der Kirchenfassade; saniertes / restauriertes Quadermauerwerk als Schichtmauerwerk / Schichtenmauerwerk mit unregelmäßigen Schichthöhen (in Italien "Filaretto" genannt), wohl Ende 14.Jahrhundert (?) mit späteren Reparaturen und Ergänzungen, die älteren Steine teilweise mit deutlichen Verwitterungsspuren / Krustenbildung (diese verbunden mit auffallenden Farbveränderungen); das Mauerwerk zeigt geradezu bilderbuchhaft wie ein Materialkatalog die in der Gegend um Florenz über Jahrhunderte abgebauten Sandsteinsorten (gilt auch für die folgenden beiden Bildgruppen); Aufnahmedatum: 16.6.2015













 

Naturstein-Quadermauerwerk, Mischmauerwerk wohl überwiegend aus Sandstein und natürlichem Kalksandstein (oder tonhaltigem Sandstein), meist mit bruchrauen oder leicht bossierten Sichtflächen; Sockelmauerwerk unter dem Kreuzgang an der Südseite des Kirchenschiffs im vorderen / ersten Klosterhof zur Chiesa / Basilica di Santa Croce in Florenz (Firenze, Region Toskana; Italien), der Klosterhof liegt etwa zwei Meter tiefer als der Fußboden des Kirchenraums; gereinigtes und saniertes / restauriertes unregelmäßiges / hammerrechtes Quadermauerwerk, einigermaßen Schichtenmauerwerk / Schichtmauerwerk, wohl Ende 14.Jahrhundert (?) mit späteren Reparaturen und Ergänzungen, nur teilweise mit Verwitterungsspuren; Aufnahmedatum: 16.6.2015







 

Naturstein-Quadermauerwerk, soweit erkennbar wohl durchgängig aus regionaltypischem Sandstein, teils tonhaltig oder kalkhaltig, grob quaderförmig bearbeiteter Bruchstein-Haustein mit bruchrauen oder leicht bossierten Sichtflächen; Außenmauerwerk (Westseite / Platzseite) der Klostergebäude zur Abbazia San Miniato al Monte (Abtei des heiligen Miniato auf dem Berg) neben der Chiesa / Basilica di San Miniato al Monte in Florenz (Firenze, Region Toskana; Italien), wohl überwiegend aus dem 15.Jahrhundert (?), dabei der Bischofspalast begonnen 1295, bis etwa 1320 fertiggestellt, später mehrfach verändert, repariert / rekonstruiert und ergänzt; gereinigtes und saniertes / restauriertes unregelmäßiges Quadermauerwerk, nur bereichsweise als Schichtenmauerwerk / Schichtmauerwerk zu bezeichnen, teilweise Krustenbildung durch Steinverwitterung verbunden mit auffallenden Farbveränderungen der Kruste (gut sichtbar bei Abplatzungen); vor längerer Zeit gereinigt, saniert und neu verfugt, der Fugenmörtel reißt aber teilweise schon wieder und bricht aus; Fotos zur Basilica di San Miniato al Monte siehe hier: . Aufnahmedatum: 21.6.2015 und 24.6.2015










 

Naturstein-Quadermauerwerk, Mischmauerwerk wohl überwiegend aus Sandstein, daneben natürlicher Kalksandstein, Kalkstein sowie einige Backsteine / Ziegel; verschiedene Oberflächenbearbeitungen, vor längerer Zeit saniert / restauriert und neu verfugt; diverse alte offene Rüstlöcher / Gerüstlöcher; Fassade der Kirche / Chiesa di Santa Maria Maggiore an der Via dei Cerretani in Florenz (Firenze, Region Toskana; Italien), das Mauerwerk stammt wohl überwiegend aus dem 13.Jahrhundert, einige Teile davon sind eventuell noch älter; Aufnahmen am Abend bei seitlichem Streiflicht, daher starke Schattenbildung innerhalb der Steinstrukturen; Aufnahmedatum: 20.6.2015






 

Natursteinmauerwerk überwiegend aus Sandstein, nur gelegentlich ein Kalkstein oder Backstein, wohl 14.Jahrhundert; Quader und Hausteine mit bruchrauen oder plan bossierten Sichtflächen, einigermaßen als Schichtenmauerwerk / Schichtmauerwerk verarbeitet, gereinigt, saniert und vermutlich vor längerer Zeit auch neu verfugt, nur geringe Verwitterungsspuren, Krustenbildung; Mauer im kleinen / hinteren Klosterhof ("Hof der Toten") zur Chiesa / Basilica di Santa Maria Novella an der Piazza Santa Maria Novella in Florenz (Firenze, Region Toskana; Italien); Schattenseite, Aufnahmedatum: 17.6.2015





 

Natursteinmauerwerk, historisierendes Mischmauerwerk Anfang 20.Jahrhundert aus Quadern, Hausteinen und Bruchsteinen, überwiegend Sandstein und Kalkstein, restauriert und wohl vor längerer Zeit neu verfugt; "Rekonstruktion" des Geburtshauses von Dante Alighieri (1265-1321, Casa di Dante) in Florenz, so wie man es sich um 1910 vorstellte in etwa an der Stelle, an der sein Geburtshaus vermutet wird; an der Fassade historische Pferdehaken in Ankerform; Aufnahmen bei sehr trüben Lichtverhältnissen; Aufnahmedatum: 15.6.2015




 

Naturstein-Quadermauerwerk aus Sandsteinquadern mit plan-strukturierten (gespitzten / gepickten) Sichtflächen; Wandmauerwerk der Rotonda del Brunelleschi (Rotunde des Brunelleschi zu Santa Maria degli Angeli) um 1437 an der heutigen Piazza Filippo Brunelleschi in Florenz (Firenze, Region Toskana; Italien); gereinigtes, saniertes und neu verfugtes Quadermauerwerk als regelmäßiges Schichtenmauerwerk / Schichtmauerwerk, Sichtseiten der Quader im Mittel um 45 x 20 cm, teilweise wurden bei der Sanierung wohl Steine ergänzt; Aufnahmedatum: 21.6.2015




 

Naturstein-Quadermauerwerk, älteres Sandsteinquader-Mauerwerk mit flach bossierten / gepickten Oberflächen, vor längerer Zeit unsauber mit zu hartem Zementmörtel neu verfugt, nur teilweise mit Verwitterungserscheinungen (Abplatzungen), regelmäßiges Schichtenmauerwerk / Schichtmauerwerk; Einfriedung zu einem Grundstück in Florenz (Firenze, Region Toskana; Italien), Bauzeit unbekannt; Aufnahmen bei trüben Lichtverhältnissen, Aufnahmedatum: 19.6.2015


 

Naturstein-Quadermauerwerk aus Sandsteinquadern mit ursprünglich glatten Sichtflächen; feinfugiges Wandmauerwerk des Palazzo del Bargello in Florenz (Firenze, Region Toskana; Italien), errichtet um 1260 an der Via del Proconsolo / Ecke Piazza di San Firenze; Quadermauerwerk als regelmäßiges Schichtenmauerwerk aus unterschiedlichen Sandsteinqualitäten, häufig kalk- oder tonhaltig (graue Steine), mit teils starken Verwitterungsspuren (Absanden, Abplatzen von Schichten bei lagenhaften / schiefrigen / schieferigen Steinstrukturen). Bei der Steinsanierung wurde vielfach auf die abgewitterten Steine eine farblich angepasste Putzschicht aus Kalkmörtel wandflächenbündig aufgetragen und deren Oberflächenstruktur einer fein gespitzten / gestockten Steinfläche angeglichen – auch diese Putzschichten platzen inzwischen wieder ab; diese Sanierungstechnik und ihr Verfall sind vielfach in Florenz zu beobachten. Im unteren Wandbereich sind Pferdehaken aus Eisen (Schmiedeeisen, geschmiedetes Eisen) zum Anbinden von Reitpferden und Zugpferden zu sehen, die Sockelstufe (Natursteinsockel) diente den Reitern wohl zum bequemen Absteigen, außerdem war sie Radabweiser und Abstandhalter zwischen Fuhrwerken und Hausfassade, eventuell war sie auch als Sitzbank gedacht (weitere Informationen dazu siehe hier: ). Aufnahmedatum: 28.6.2015





 

Naturstein-Quadermauerwerk als Rustikamauerwerk, rustikales Schichtenmauerwerk / Schichtmauerwerk aus Sandstein mit sehr unterschiedlichen Steinformaten; Polsterrustika / Buckelsteine / Buckelquader mit ehemals bossierten oder gespitzten oder geglätteten Oberflächen, wegen schon erheblicher Verwitterungsspuren (Abplatzungen, Absandungen) ist das nicht mehr sicher erkennbar; gut sichtbar ist jedoch die lagenhafte / schichtige / schiefrige / schieferige Struktur des Sandsteins; Turmmauerwerk zum Palazzo del Bargello um 1260 an der Via del Proconsolo in Florenz (Firenze, Region Toskana; Italien), durch Umwelteinflüsse verschmutzt und nachgedunkelt; das fotografierte Naturstein-Straßenschild "GIÀ VIA DE' LIBRAI" bezieht sich wohl auf einen früheren Straßennamen; Aufnahmedatum: 28.6.2015




Der berühmte Kunsthistoriker Jacob Burckhardt (1818-1897) schrieb 1867 über die Rustikafassaden von Florenz: "Der florentinische Burgenbau aus Quadern wird von jeher die Vorderseite derselben roh gelassen haben; es genügte die genaue und scharfe Arbeit an den Kanten. Als die Burgen zu Palästen wurden, behielt man diese sogenannte Rustika bei, und das Gebäude war damit als ein adeliges oder öffentliches bezeichnet. Mit der Zeit gesellte sich hierzu Absicht und künstlerisches Bewußtsein und so wurde der florentinische Palast ein gewaltiges Steinhaus, dessen Eindruck auf Wenigkeit und Mächtigkeit der einzelnen Elemente beruht." Zitiert nach: Jacob Burckhardt: Kultur und Kunst der Renaissance in Italien (1860/1867). Ungekürzte Textausgaben. Deutsche Buch-Gemeinschaft G.m.b.H. Berlin (um 1936); Die Kunst der Renaissance in Italien - Architektur, Sechstes Kapitel, § 39: Die Rustikafassade von Florenz und Siena, Seite 592
 


 

Naturstein-Quadermauerwerk als rustikales Schichtenmauerwerk / Schichtmauerwerk aus Sandstein "Pietraforte" mit sehr unterschiedlichen Steinformaten und starken Verwitterungsspuren (Abplatzungen, Absandungen), durch Umwelteinflüsse verschmutzt und nachgedunkelt; ursprünglich eventuell durchgängig Buckelsteine / Buckelquader mit bossierten Oberflächen und Randschlag (schmale umlaufende glatte Kante), genau ist das heute nicht mehr erkennbar - ebenso ist nicht mehr erkennbar, ob ursprünglich alle Steine in gleicher Form bearbeitet waren; Seitenfassade des Palazzo Vecchio 1299-1314 an der Via della Ninna in Florenz (Firenze, Region Toskana; Italien); Aufnahmen bei seitlichem Streiflicht am späten Nachmittag, daher starke Schattenbildung innerhalb der Steinstrukturen, Aufnahmedatum: 28.6.2015




 

Naturstein-Quadermauerwerk als bossiertes Rustika-Schichtenmauerwerk aus Sandstein, stark verwittert und abgeplatzt, gereinigt und saniert / restauriert, ehemals wohl alles Buckelsteine / Buckelquader; historisches Gebäude in der Via Vacchereccia in Florenz (Firenze, Region Toskana; Italien), eventuell 14.-15.Jahrhundert, inzwischen umgebaut; Aufnahmedatum: 23.6.2015


 

Naturstein-Quadermauerwerk aus Sandstein (wohl Pietraforte) um 1460, Rustika-Quaderung / Bossen-Quaderung als unregelmäßiges Schichtenmauerwerk am Palazzo Pazzi in der Via del Proconsolo in Florenz (Firenze, Region Toskana; Italien), durch Umwelteinflüsse verschmutzt; diverse Steinmetzzeichen auf den Bossen; Aufnahmedatum: 16.6.2015


 

Naturstein-Quadermauerwerk aus Sandstein "Pietra forte" / "Pietraforte"; rustikales, jedoch sehr feinfugig gearbeitetes Bossenmauerwerk als Schichtenmauerwerk mit unterschiedlichen Steinformaten, extreme Buckelsteine / Buckelquader mit bossierten Oberflächen und Randschlag (schmale umlaufende glatte Steinkante, Bossenquader mit Randschlag), teilweise mit stärkeren Verwitterungsspuren (Abplatzungen), durch Umwelteinflüsse leicht verschmutzt und nachgedunkelt; Erdgeschoss-Fassade des Palazzo Medici Riccardi an der Via Cavour / Ecke Via dei Gori in Florenz (Firenze, Region Toskana; Italien), errichtet 1444-1460, das hier gezeigte Mauerwerk wird wohl um 1445-1447 entstanden sein; im unteren Wandbereich mit Punzen verzierte Pferderinge / Pferdeösen aus geschmiedetem Eisen / Schmiedeeisen zum Anbinden von Reitpferden und Zugpferden, die Sockelbank / Straßenbank darunter diente den Reitern zum bequemen Absteigen und gleichzeitig wohl schon immer als öffentliche Sitzbank, außerdem war sie Radabweiser und Abstandhalter zwischen Fuhrwerken und Hausfassade, weitere Informationen dazu siehe hier: Aufnahmedatum: 22.6.2015

Literatur: Anja Eckert: Die Rustika in Florenz. Mittelalterliche Mauerwerks- und Steinbearbeitungstechniken in der Toskana. Veröffentlichung der Deutschen Burgenvereinigung e.V., Reihe A: Forschungen, Band 7, Braubach 2000; ab Seite 95






 

Natursteinmauerwerk aus Sandstein, Detailaufnahmen der Steinqualität; Fensterblende / Fensternische am Palazzo Medici Riccardi an der Via dei Gori in Florenz (Firenze, Region Toskana; Italien), errichtet 1444-1460, mit deutlichen Verwitterungsspuren (Abplatzungen, Absandungen), teilweise wohl inzwischen restauriert, dabei einzelne Steine ersetzt; Sandstein der regionalen Sorte Pietra forte / Pietraforte, abgebaut wohl in Steinbrüchen am südlichen Stadtrand von Florenz, durch die Verwitterung sind sehr schön die lagigen / schichtigen / schiefrigen / schieferigen Strukturen des Steins hervorgetreten; sichtbar sind auch einzelne feine Calcitadern; Aufnahmedatum: 22.6.2015





 

Naturstein-Quadermauerwerk aus Sandstein (Pietra forte / Pietraforte); Rustikafassade aus Schichtenmauerwerk, Buckelquader mit vergleichsweise fein bossierten / gespitzten Oberflächen und Randschlag (schmale umlaufende glatte Steinkante, Buckelquader mit Randschlag), in den oberen (hier nicht gezeigten) Geschossen zunehmend flacher ausgeführt; Palazzo Strozzi in Florenz (Firenze, Region Toskana; Italien), einer der berühmtesten Stadtpaläste der Renaissance, errichtet ab 1489, die hier gezeigten Wandpartien vermutlich um 1500; im unteren Fassadenbereich umlaufend eine Sockelbank (weitere Informationen dazu siehe hier: ), darüber geschmiedete Pferderinge in Kombination mit Kerzenhaltern / Fackelhaltern; Aufnahmen bei bedecktem Himmel bzw. im Schatten (hierbei durch Lichtreflektionen gegenüberliegender Gebäude teilweise leicht farbstichig); weitere Fotos zu diesem Palast siehe Stockphoto-Galerie Nr.2a; Aufnahmedatum: 20.6.2015 und 22.6.2015




 

Naturstein-Quadermauerwerk aus Sandstein, regelmäßiges Schichtenmauerwerk / Schichtmauerwerk, Flachrustika mit flachen und fein senkrecht scharrierten Oberflächen (nur auf den Originalfotos zu erkennen), teilweise mit Verwitterungsspuren (Abplatzungen, Absandungen), dabei wird die lagenhafte / schichtige / schiefrige Struktur des Sandsteins sichtbar; Palazzo Nonfinito Strozzi an der Via del Proconsolo in Florenz (Firenze, Region Toskana; Italien), Baubeginn Ende 16.Jahrhundert, endgültig fertiggestellt im 19.Jahrhundert, durch Umwelteinflüsse verschmutzt und nachgedunkelt; Aufnahmedatum: 28.6.2015



 

Naturstein-Quadermauerwerk aus Sandstein (Pietraforte), regelmäßiges Schichtenmauerwerk / Schichtmauerwerk, Flachrustika mit fein gekrönelten / zahngeflächten Oberflächen, teilweise mit Verwitterungsspuren; Palazzo Rucellai in der Via della Vigna Nuova, errichtet 1446-1458 nach Entwurf von Leon Battista Alberti (1404-1472); Aufnahmedatum: 20.6.2015


 

Naturstein-Quadermauerwerk als einigermaßen regelmäßiges Schichtenmauerwerk / Schichtmauerwerk, vermutlich überwiegend aus Sandstein mit verschiedensten Oberflächenbearbeitungen (bruchrau, bossiert, gespitzt); Außenwand eines Gebäudes in der Via Bufalini in Florenz (Firenze, Region Toskana; Italien), Bauzeit unbekannt, offenbar vielfach repariert, Steine teilweise ersetzt, durch Umwelteinflüsse stark verschmutzt; Aufnahmedatum: 21.6.2015




 

Naturstein-Quadermauerwerk, regelmäßiges Schichtenmauerwerk aus gesägten Sandsteinquadern in unterschiedlichen Breiten, Sichtflächen ehemals wohl durchgängig als Rustika-Quader bossiert (Buckelsteine ?), inzwischen so stark abgewittert, dass bei einigen Steinen die ursprüngliche Oberflächengestaltung kaum noch erkennbar ist; älteres Wandmauerwerk aus der Zeit um oder kurz vor 1900 (?) zu einem Gebäude an der Via Beato Angelico in Fiesole (nördlich von Florenz, Region Toskana; Italien); es handelt sich um einen sehr stark verwitterungsanfälligen, gelblich bis hellgrauen und bereichsweise wohl tonhaltigen Sandstein (vermutlich um die regionale Sorte "Pietra bigia" ?), der stark abschuppt und absandet, was problemlos auch mit dem Fingernagel provoziert werden kann; Aufnahmedatum: 27.6.2015




 

Naturstein-Quadermauerwerk aus (teils sandhaltigem) Kalkstein / Travertin; regelmäßiges Schichtenmauerwerk / Schichtmauerwerk aus Rustika-Quadern mit Verwitterungsspuren, durch Umwelteinflüsse ziemlich verschmutzt; Wandpfeiler unterhalb der großen Freitreppe zur Basilica di San Miniato al Monte an der Viale Galileo Galilei in Florenz (Firenze, Region Toskana; Italien), Bauzeit konnte nicht ermittelt werden; Aufnahmedatum: 21.6.2015




 

Natursteinmauerwerk, römisch-antikes Sandstein-Quadermauerwerk im archäologischen Gebiet von Fiesole (nördlich von Florenz, Region Toskana; Italien), Römisches Theater (Teatro Romano) des antiken Faesulae, entstanden wohl überwiegend im ersten Jahrhundert vor Christus, Innenseite der oberen Umfassungsmauern im mittleren Bereich (Bildreihen 1-6) und Sitzstufen des Zuschauerraums; weitgehend regelmäßiges Schichtenmauerwerk / Schichtmauerwerk aus vor Ort abgebautem Sandstein (Pietra serena), unterschiedlich stark verwittert und vergraut, bereichsweise sehr stark von Flechten besiedelt, gelegentlich mit unqualifizierten Sanierungsspuren aus jüngerer Vergangenheit (Reparaturverfugungen mit Zementmörtel, der inzwischen wieder reißt und abplatzt, siehe Foto); Aufnahmen bei bedecktem Himmel, Aufnahmedatum: 18.6.2015

Die Ausgrabungen und späteren Restaurierungen / Rekonstruktionen im Gebiet des antiken Faesulae begannen um 1810, wurden dann unterbrochen und um 1870 bis etwa 1910 fortgesetzt. Erste römische Restaurierungen hat es wohl bereits im 2.Jahrhundert gegeben. Der größte Teil des antiken Mauerwerks wurde im Mittelalter abgebrochen und für andere Baumaßnahmen verwendet, die Reste des Theaters waren zwischenzeitlich über Jahrhunderte vollkommen von Schutt und Erde überdeckt. Nach der fachkundigen Ausgrabung und Dokumentation ab 1870 wurden (beginnend nach dem ersten Weltkrieg ?) Teile des Theaters rekonstruiert und für eine zeitgemäße Nutzung tauglich gemacht, so z.B. der größte Teil der Sitzstufen samt Treppenanlagen. Ein Teil der originalen Substanz dürfte sich nur deshalb erhalten haben, weil er mit Erdreich bedeckt und auf diese Weise geschützt war. Detaillierte Angaben finden sich unter der hervorragenden Webadresse www.theatrum.de - zusammen mit vielen Literaturhinweisen und Literaturauszügen, unter anderem ein Link zu diesem:

Hans Dütschke: Das antike Theater von Fiesole. Enthalten in: Archäologische Zeitung. Herausgegeben vom Archäologischen Institut des Deutschen Reichs. Jahrgang 34 (1876), Verlag G. Reimer, Berlin 1877, Seiten 93-105 sowie Ansicht des Theaters auf Tafel 9 (diese Darstellung zeigt Umfang und Zustand der erhaltenen Bausubstanz um 1875).
Man muss wohl davon ausgehen, dass zumindest Teile des auf den folgenden Fotos vorgestellten Mauerwerks ein Ergebnis von Rekonstruktionen sind, formal dem antiken Mauerwerk angeglichen und aus dem gleichen Sandstein, der noch heute in der Gegend abgebaut wird, oder unter Verwendung von antiken und vor Ort im Schutt aufgefundenen Steinen. Die Decksteine der Sitzstufen sind offensichtlich fast alle erneuert, sichtbar an den akkuraten Steinkanten. Keine Sandsteinkante dieser Welt bleibt über Jahrhunderte bei freier Bewitterung erhalten, auch nicht der sehr widerstandsfähige Pietra serena.









 

Natursteinmauerwerk, älteres und teilweise vergrautes Bruchstein-Haustein-Mauerwerk mit geglätteten Sichtflächen überwiegend aus Sandstein, gelegentlich wohl auch Kalkstein, Marmor, Serpentin, bereichsweise quaderförmige Steine, teilweise großflächig saniert und mit Zementmörtel neu "verfugt" (besser: breit verschmiert), Sandsteine teilweise stark verwittert und abgesandet, bei den grauen Steinen dürfte es sich um die regionaltypische Sandsteinsorte "Pietra bigia" handeln; insgesamt mäßig von Flechten und Pflanzen bewachsen; Stützwand zu einem höher gelegenen Grundstück an der Via Giuseppe Verdi in Fiesole (nördlich von Florenz, Region Toskana; Italien); die in Abständen eingebauten Löcher / Öffnungen / Rohre dienen dem Sickerwasserabfluss; Aufnahmedatum: 18.6.2015






 

Natursteinmauerwerk aus (teilweise wohl kalkhaltigem) Sandstein; neues und sorgfältig verfugtes Bruchsteinmauerwerk, Steine mit geglätteten Sichtflächen; Stützwand zu einem höher gelegenen Grundstück an der Via Benedetto da Maiano in Fiesole (nördlich von Florenz, Region Toskana; Italien); die in Abständen eingebauten Löcher / Öffnungen dienen dem Sickerwasserabfluss; Aufnahmedatum: 27.6.2015


 

Natursteinmauerwerk aus Sandstein; älteres vergrautes Bruchsteinmauerwerk mit geglätteten Sichtflächen, leichten Verwitterungserscheinungen und starkem Bewuchs mit Flechten; Stützwand zu einem höher gelegenen Grundstück an der Via Benedetto da Maiano in Fiesole (nördlich von Florenz, Region Toskana; Italien); die in Abständen eingebauten Löcher / Öffnungen dienen dem Sickerwasserabfluss; Aufnahmedatum: 27.6.2015



 

Natursteinmauerwerk, historisches vergrautes Bruchstein-Haustein-Mischmauerwerk mit geglätteten Sichtflächen, soweit erkennbar überwiegend aus Sandstein, verwittert, vielfach repariert und ausgebessert, von Flechten besiedelt, Pflanzenbewuchs in den Fugen; äußere Stützwand zum Klostergarten / Abteigarten zu San Miniato al Monte in Florenz (Firenze, Region Toskana; Italien), Bauzeit konnte nicht ermittelt werden; Aufnahmedatum: 24.6.2015



 

Natursteinmauerwerk, ganz neu erstelltes Bruchsteinmauerwerk unter Wiederverwendung alter gereinigter Steine, überwiegend Sandstein, grob mit Kalkmörtel verarbeitet; Hofmauer zum Klostergarten / Abteigarten zu San Miniato al Monte in Florenz (Firenze, Region Toskana; Italien), Sichtseite rechts neben dem großen Klostergebäude am öffentlichen Vorplatz; Aufnahmedatum: 24.6.2015



 

Sandsteinmauerwerk, Detailaufnahmen des Brüstungsmauerwerks der Brücke / Ponte Santa Trinità über den Arno in Florenz (Firenze, Region Toskana; Italien), erstmalig errichtet im 16.Jahrhundert aus Sandstein der Sorte Pietra forte / Pietraforte; von wann das aktuelle Mauerwerk stammt, ist allerdings unklar, eventuell von 1958 (Fertigstellung des Wiederaufbaus nach Zerstörung im Zweiten Weltkrieg); deutlich zu sehen sind lagenweise Abplatzungen durch Verwitterung sowie Bewuchs durch Flechten; Aufnahmedatum: 22.6.2015


 

Sandsteinformation südöstlich von Fiesole am Rand der Apenninen (nordöstlich von Florenz, Region Toskana; Italien); es handelt sich wohl um den für diese Gegend typischen feinkörnigen und tonhaltigen Sandstein der Sorte "Pietra bigia", hellgrau-gelblich, stark verwitterungsanfällig, im hier gezeigten Beispiel mit deutlich lagenhafter / schiefriger Struktur / Textur durch den offenbar hohen Tongehalt und daher sehr gut (aus bautechnischer Sicht: zu gut) spaltbar; Aufnahmen bei trüben Lichtverhältnissen, Aufnahmedatum: 27.6.2015




Weitere Beispiele für Sandsteinmauerwerk aus der italienischen Region Toskana finden Sie auf der nächsten Seite.
Eine systematische Übersicht über die wichtigsten Natursteinarten in Architektur und Baugeschichte finden Sie hier:
 


 

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Diverse Alternativen mit geringen Abweichungen hinsichtlich Blickwinkel, Bildausschnitt, Belichtung usw. existieren noch von vielen Motiven. Die Vorschau-Bilder können auf Anfrage kurzfristig per E-Mail zur Verfügung gestellt werden.

 

Stockphotos sind Lagerfotos, Fotos im Bestand, die entweder zum Verkauf angeboten oder nur der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Der Begriff "stockphoto" (stock photo, stock-photo, stock photography) wurde in den USA eingeführt und hat sich in dieser Schreibweise international etabliert. Der hier zum Verkauf angebotene qualitativ hochwertige Architekturfoto-Lagerbestand von Atelier Rauscher Architektur ist ursprünglich aus der Planungstätigkeit des Büros entstanden. Er wird inzwischen als eigenständiges Bildarchiv geführt und fortlaufend erweitert.

 

Weitere Stockphoto-Galerien zur Auswahl finden Sie unter den folgenden Kategorien; klicken Sie auf eine der folgenden Bildgruppen:

 

 

 

Stockphoto-Galerie Nr.1a
Dorf, Bauernhaus, Bauernhof, Wirtschaftsgebäude, Dorflandschaft, ländlicher Raum


Stockphoto-Galerie Nr.1b
Dorfkirche, Dorffriedhof, ländliche Kirchenanlage, Grabstein


Stockphoto-Galerie Nr.2a
Stadt, Großstadt, Kleinstadt, Bürgerhaus, Ackerbürgerhaus, Stadtansicht, Stadtlandschaft


Stockphoto-Galerie Nr.2b
Stadtkirche, Kleinstadtkirche, Stadtfriedhof, Dom, Kloster, Stift, Grabmal, Mausoleum


Stockphoto-Galerie Nr.3
Schloss, Stadtschloss, Schlosspark, Herrenhaus, Gutshaus, Burg


Stockphoto-Galerie Nr.5
Texturen, Strukturen, Materialien, Baustoffe

  

 

 

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