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siehe
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Bildarchiv Rauscher Fotoarchiv
Architekturfotografie und
denkmalpflegerische Bilddokumentation
Stockphoto-Galerie Nr.5 Foto, Fotografie, Bild, Abbildung Texturen, Strukturen, Oberflächen, Materialien, historische Baustoffe, Naturstein
Fotograf und Urheberrecht:
Dipl.-Architekt
Norbert Rauscher
Bilddateien: Die Bilder sind nach Materialgruppen sortiert. Hier sehen Sie nur kleine Vorschau-Bilder in geringer Bildqualität. Die großen originalen Bilddateien erhalten Sie auf Bestellung. Fast alle Bilder können auch als nahtlos kachelbare Texturen für den Einsatz in CAD-Programmen geliefert werden.
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Natursteinmauerwerk,
historisches Bruchsteinmauerwerk / Hausteinmauerwerk /
Quadermauerwerk aus Quarzit aus der romanischen Bauphase um
1150-1170 zum
Dom St. Marien auf dem Bischofsberg in
Havelberg (Westprignitz; Sachsen-Anhalt); Mauerwerk des breiten
Westturms (Querturm, Westriegel, Westwerk) in sorgfältiger Ausführung
und farblich sehr schöner Wirkung. Nach diversen älteren Literaturangaben wurde
der Naturstein immer als
Grauwacke bezeichnet, abgebaut in den
Steinbrüchen bei Plötzky südöstlich von Magdeburg. Die Steinfarbigkeit
entspricht jedoch nicht der sonst für Grauwacke typischen dunkleren
grau-grün-bräunlichen Farbgebung (hervorgerufen durch Tonmatrix) sondern zeigt eher eine Wirkung, die
man bei normalem Sandstein oder Buntsandstein erwartet. Eine
telefonische Rückfrage beim Prignitz-Museum am Dom Havelberg
am 23.11.2009 hat ergeben, dass es sich nach neueren gesteinskundlichen
Untersuchungen korrekt um Quarzit handelt, ebenfalls
eine harte Sandstein-Varietät, nach dem Abbauort Gommern direkt neben Plötzky
auch als Gommern-Quarzit bezeichnet. Sowohl Grauwacke
als auch Quarzit sind Sandstein-Ausbildungen, äußerst robust und wegen
ihrer Frost- und Wetterbeständigkeit (früher) gern auch für den Straßenbau als
Pflaster eingesetzt. Die
oberen beiden Bildreihen zeigen die Westseite des Turms, die unteren
Reihen die Südseite; zum Dom siehe weitere Fotos in der
Stockphoto-Galerie Nr.2b; Aufnahmedatum: 18.8.2009
Natursteinmauerwerk,
regelmäßiges Kalkstein-Sandstein-Quadermauerwerk nach Sanierung, Steine
teilweise ersetzt; Stephanikirche von 1732 in Goslar; Aufnahmedatum:
7.5.2008
Natursteinmauerwerk,
regelmäßiges Kalkstein-Sandstein-Quadermauerwerk mit feinen Fugen; im
Kern mittelalterlich, um 1878 rekonstruiert, in jüngster Vergangenheit
saniert; Kaiserpfalz, Goslar; Aufnahmedatum: 5.5.2008
Natursteinmauerwerk,
einigermaßen regelmäßiges Bruchstein-Quadermauerwerk, Kalkstein; im Kern
mittelalterlich, um 1878 rekonstruiert, in jüngster Vergangenheit
saniert; Kaiserpfalz, Goslar; Aufnahmedatum: 5.5.2008
Natursteinmauerwerk,
einigermaßen regelmäßiges Bruchstein-Quadermauerwerk, Kalkstein; im Kern
mittelalterlich, in jüngster Vergangenheit saniert; Kloster Drübeck
(Nordharz); Aufnahmedatum: 10.5.2008
Natursteinmauerwerk,
Bruchstein-Quadermauerwerk, zu großen Teilen Kalkstein / Kalksandstein; saniert und neu
verfugt; Schloss Wernigerode (Nordharz); Aufnahmedatum: 12.5.2008
Natursteinmauerwerk,
unregelmäßiges Bruchstein-Mauerwerk (Kalkstein), saniert mit
flächenbündigem Fugenverstrich; Osterwieck (nördliches Harzvorland;
Sachsen-Anhalt);
Aufnahmedatum: 8.5.2008
Natursteinmauerwerk,
unregelmäßiges Bruchstein-Quader-Mischmauerwerk, verschiedene
Gesteinsarten, saniert; Goslar (Westharz; Niedersachsen);
Aufnahmedatum: 5.5.2008
Natursteinmauerwerk,
unregelmäßiges Mischmauerwerk, saniert und neu verfugt (untere Reihe
noch unverfugt); im Kern romanisch; Kloster Ilsenburg (Nordharz);
Aufnahmedatum: 10.5.2008
Natursteinmauerwerk,
unregelmäßiges Mischmauerwerk aus Bruchstein, Feldstein, Lesestein;
unterschiedliche Gesteinsarten, teilweise Sollingsandstein, viele Steine
einseitig (Sichtseite) behauen; unter Wiederverwendung von Altmaterial
neu aufgemauertes und verfugtes Sockelmauerwerk zu einem umgesetzten
(translozierten) Bauernhaus aus dem Sauerland (Westfalen), jetzt im
Freilichtmuseum Detmold (Westfalen);
Aufnahmedatum: 16.5.2010
Natursteinmauerwerk,
einigermaßen regelmäßiges Bruchstein-Quadermauerwerk; diverse Orte
Natursteinmauerwerk,
historisches Quadermauerwerk, Gesteinsart unklar; Goslar, Niedersachsen;
Aufnahmedatum: 11.5.2008
Natursteinmauerwerk,
Quadermauerwerk
mit Wulstverfugung (Wulstfugen, "Krampfaderfugen"), Gesteinsart unklar, wohl
Granit-Varietät, eventuell wurden hier Pflastersteine verwendet;
Gefallenendenkmal auf dem Kirchhof der Dorfkirche von Krugau
(Gemeinde Märkische Heide, Niederlausitz, Landkreis Dahme-Spreewald;
Brandenburg), errichtet in den 1920er Jahren, um 1993 restauriert und
neu verfugt; Aufnahmedatum:
17.8.2011
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